17. Februar 2020, 12:41
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Sparplanausführung: Consors nutzt Tradegate Exchange

Ab sofort werden die bei der Consorsbank geführten Aktien- und ETF-Sparpläne an der Tradegate Exchange ausgeführt. Die Transaktionen werden wahlweise am 1. oder 15. des Monats beziehungsweise am darauf folgenden Börsentag ausgeführt. Die Uhrzeit für die Käufe wird von zuvor 8.00 Uhr auf 9.30 Uhr verschoben, wenn auch die Referenzmärkte geöffnet sind. Dies führt zusammen mit der hohen Liquidität am Börsenplatz zu verringerten Spreads und damit vergleichsweise günstigen Kursen für die Kunden.

Zuletzt hatte die Consorsbank aufgrund der hohen Nachfrage die Zahl der angebotenen Sparpläne weiter aufgestockt. Schon ab 25 Euro monatlich lässt sich Schritt für Schritt langfristig Vermögen aufbauen. Aktuell stehen insgesamt Sparpläne auf 348 Aktien und 492 ETFs zur Verfügung. Über 220 ETFs von fünf Emittenten gibt es sogar gebührenfrei. „Um dieses günstige Angebot beibehalten zu können, brauchen wir einen Börsenpartner, der die Sparplantransaktionen möglichst kosteneffizient ausführt. Mit Tradegate Exchange haben wir solch einen Partner gefunden“, so Norbert Haydl, Head of Trading bei der Consorsbank.

„Tradegate hat sich von Anfang an auf die Bedürfnisse von Privatanlegern spezialisiert. Dazu gehört auch die bestmögliche Ausführung von ETF-Sparplanaufträgen. Wir freuen uns, dass wir nun gemeinsam mit der Consorsbank Privatanlegern eine günstige Investition in die private Altersvorsorge bieten können“, sagt Thorsten Commichau, Geschäftsführer der Tradegate Exchange.

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Versicherer kommen Kunden in der Krise entgegen

Gegen eine Pandemie sind nur sehr wenige Unternehmen versichert. Privatbürger haben zwar ihre Krankenversicherung, aber keinen Schutz gegen Einkommensverluste. In dieser Lage wollen führende Unternehmen der Branche großzügig sein.

mehr ...

Immobilien

DIC Asset senkt wegen Corona-Krise Gewinnprognose – Dividende bleibt

03Die Immobiliengesellschaft Dic Asset rechnet im laufenden Jahr wegen der Auswirkungen der Corona-Krise nicht mehr mit einer Gewinnsteigerung im Vergleich zu 2019. Die branchenübliche Kennziffer FFO (Funds from Operations) werde 2020 zwischen 94 und 96 Millionen Euro liegen, teilte das Unternehmen am späten Freitagabend in Frankfurt mit. Bisher hatte DIC Asset mit 104 bis 106 Millionen Euro gerechnet. Im Vorjahr waren hier 95,0 Millionen Euro erzielt worden.

mehr ...

Investmentfonds

Corona-Lockdown: Wie der Exit gelingen kann

Die Corona-Krise trifft alle: Um die Verbreitung des Virus zu bremsen, hat Deutschland sich umfassende Beschränkungen auferlegt. Sie tragen dazu bei, dass viele Menschen und Firmen um ihre ökonomische Zukunft fürchten. Die Politik muss deshalb zweierlei schaffen: Einerseits die Gesundheit der Bürger so weit wie möglich schützen und sie andererseits vor noch größeren volkswirtschaftlichen Schäden bewahren, die letztlich zu gesellschaftlichen werden. In diesem Kontext werden Wege aus dem Lockdown debattiert – das IW hat einen entsprechenden Exit-Plan entwickelt. Ein Beitrag von Professor Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums, und Dr. Hubertus Bardt, Geschäftsführer und Leiter Wissenschaft.

mehr ...

Berater

DIN-Norm 77230: Prüfungen jetzt online möglich

Wegen der Coronakrise bietet das Defino Institut für Finanznorm Prüfungen für die Zertifizierung zum “Spezialisten für die private Finanzanalyse – DIN 77230” ab sofort auch im Online-Verfahren an.

mehr ...

Sachwertanlagen

BVT schließt institutionellen US-Fonds und investiert erneut in Boston

Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft Derigo für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezialfonds BVT Residential USA 12 die dritte Investition vorgenommen. Ein Nachfolge-Spezialfonds ist geplant.

mehr ...

Recht

Homeoffice: Der richtige Versicherungsschutz für Laptop und Co.   

Um in der Heimarbeit effektiv und produktiv arbeiten zu können, bedarf es der richtigen Grundausstattung. Hier stehen Arbeitgeber in der Pflicht, ihren Mitarbeitern alle notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen. Welcher Mitarbeiter benötigt neben Laptop oder PC noch ein Headset oder gar einen Multifunktionsdrucker? Welche Software wird benötigt, um einen reibungslosen Kommunikationsfluss zu schaffen? Ein Überprüfen der bisherigen Arbeitsprozesse schafft hierbei Klarheit über die bereits vorhandenen Grundvoraussetzungen sowie fehlendes Equipment.

mehr ...