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Attraktive Renditen mit Klimaschutz verbinden

Von Primus Valor besessenes Investitionsgebäude
Standort Bad Kreuznach (Fonds ICD 8 R+)

Hohe Schwankungen am Aktienmarkt von teils über 5 Prozent im Tagesverlauf zeigen, dass der nicht erwartete Kriegsausbruch in Europa Finanzmärkte und Anleger in Unsicherheit versetzt hat. Nachdem sich schon zur Jahreswende die Inflation in Deutschland um die 5-Prozent-Marke bewegte, hat nun die Europäische Zentralbank (EZB) am 10. März ihre Inflationsprognose von 3,2 auf 5,1 Prozent für das Jahr 2022 angehoben.

Hinsichtlich der avisierten Zinswende hat die EZB entschieden, ihre Anleihenkäufe schneller zurückzufahren, belässt jedoch den Schlüsselzins weiterhin auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Aufgrund hoher Verschuldungsquoten in der Eurolandperipherie und auch den zunehmenden Unsicherheiten durch den Krieg in der Ukraine ist davon auszugehen, dass diese Zinswende somit weiter verschoben und zudem auch niedriger ausfallen wird. Investoren suchen daher vermehrt „sichere Häfen“ auf und stellen sich die Frage, welche Assetklassen in einem solchen Inflationsumfeld und angesichts der aktuellen Zinspolitik profitieren – so sind es Sachwerte wie bspw. Wohnimmobilien, die sich als sinnvolles und resilientes Investment auszeichnen und prädestiniert für den Kaufkrafterhalt des Anlegers sind. 

Sachwerte sichern weiterhin Kaufkraft

Das inhabergeführte Mannheimer Emissionshaus Primus Valor setzt bereits seit dem Jahr 2007 auf Bestandswohnimmobilien als Assetklasse. Die Strategie ist dabei so einfach wie überzeugend. Bestandsimmobilien mit Potenzial werden energetisch optimiert, die Wohnflächen werden erweitert und Leerstände abgebaut. So können in wenigen Jahren sehr ansprechende Renditen erzielt und der Bestand langfristig attraktiv gehalten werden. Zudem macht sich die Fonds-Familie „ImmoChance Deutschland“ (kurz: ICD) das aktuelle Zinsumfeld zunutze und unterstützt den klimaoptimierten Umbau des Wohnungsmarktes.

So kann bei Immobilienankäufen für die jeweiligen Fonds-Portfolios Fremdkapital zu geringen Kosten genutzt werden, wodurch die sich noch in der Investitionsphase befindenden Fonds hinsichtlich Finanzierungskosten größtenteils unterhalb der Prospektangabe bewegen, was zusätzliche Vorteile für Anleger bedeutet. Folglich lassen gut eingekaufte Bestandsimmobilien mit Mietrenditen von durchschnittlich über fünf Prozent pro Jahr auch bei einer Zinserhöhung eine hohe Preisstabilität und einen stabilen Cashflow erwarten.

Klimaschutz im Immobilienbereich erfordert Investitionen

Mit dem Klimaschutzgesetz hat die Politik einen klaren Pfad zur Verringerung des CO2-Ausstoßes in Deutschland festgelegt. Der Gebäudesektor steht für nahezu ein Viertel der CO2-Emissionen in Deutschland und soll ab dem Jahr 2030 den Ausstoß von 67 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent nicht mehr überschreiten. Gegenüber 2020 bedeutet dies eine Reduktion um über 43 Prozent – ein ambitioniertes Ziel. Angesichts von mehr als 42 Millionen Bestandswohnungen und gerade einmal 300.000 Neubauten pro Jahr (ca. 0,7 Prozent p. a.) kommt der Bestandsoptimierung eine Schlüsselfunktion zur Erreichung der Klimaziele im Gebäudebereich zu. Hierzu sind massive Investitionen in die Substanz erforderlich, welche Primus Valor konsequent in allen Fonds der ICD-Reihe bis heute konsequent umsetzt. Ein jüngstes Beispiel: Für den voraussichtlich noch bis Jahresmitte verfügbaren Fonds „ImmoChance Deutschland 11 Renovation Plus“ wurden kürzlich 260 Wohneinheiten in Nordhessen zum Preis von weniger als 1.000 Euro pro Quadratmeter (inkl. Grund & Boden) erworben. Für Optimierungsmaßnahmen wie eine bessere Dämmung, neue Fenster und Heizungsanlagen sind zusätzliche Investitionen von mehr als 20 Prozent des Kaufpreises vorgesehen.

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