3. Januar 2019, 08:29
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Alt neuer Vorstand bei Telis

Die Telis Financial Services Holding AG hat zum 1. Januar 2019 das Vorstandsgremium um Dr. Stefanie Alt erweitert.

Alt-bu in Alt neuer Vorstand bei Telis

Stefanie Alt ist als Vorstand bei Telis gestartet.

“Aufgrund ihrer vorherigen leitenden Tätigkeit bei der Nürnberger Versicherungsgruppe wird Dr. Alt in ihrer neuen Position dazu beitragen, die Wachstumspotenziale des Telis-Konzerns und die Möglichkeiten der Digitalisierung noch besser auszuschöpfen”, so Dr. Martin Pöll, Vorstandsvorsitzender des Regensburger Finanzdienstleisters, zur Amtseinführung.

Strategischer Kurs: Expansion und Vertriebsausbau

Der seit Jahresanfang 2016 an der Konzernspitze stehende Pöll wird sich künftig stärker auf das strategische Wachstum der Unternehmensgruppe und den Ausbau der Vertriebswege konzentrieren. “Durch die Abgabe wichtiger Aufgaben innerhalb der Konzernverwaltung in die erfahrenen Hände von Dr. Stefanie Alt werden für unseren bereits erfolgreich eingeschlagenen Expansionskurs wieder Ressourcen frei – und wir unser Wachstum weiter beschleunigen”, so Pöll weiter.

Als promovierte Betriebswirtschafterin bekleidete Alt seit 2012 führende Funktionen und erfüllte mehrere Vorstandsmandate bei der Nürnberger Versicherungsgruppe. Sie bringt insbesondere ihre Erfahrung und Expertise im Bereich der Digitalisierung, des Marktmanagements und der Personalentwicklung bei Telis ein.

Chancen der Digitalisierung nutzen

An der neuen Aufgabe reize neben dem einzigartigen Team an der Konzernspitze vor allem die starke Innovationskraft und das enorme Wachstumspotenzial des Finanzdienstleisters. “Ich durfte Telis und das überzeugende Vertriebswegekonzept in den letzten Monaten intensiv kennenlernen. Durch die am Markt einzigartige Unabhängigkeit in Kapital, Produkt und Prozess und den erfolgreichen Generationenwechsel in der Konzernspitze ist es bei Telis gelungen, das Wachstum in Qualität und Stabilität in die Zukunft zu bringen. Ich freue mich, jetzt Teil der Telis-Erfolgsgeschichte zu sein”, so Alt. Mit einer weiteren Digitalisierung von Arbeitsabläufen und internen Prozessen werde sie künftig einen Beitrag zur Optimierung von Qualität und Service leisten. (fm)

Foto: Michael Sommer

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