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14. März 2013, 12:51
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Neuer Firmenfinanzierer gestartet

In Frankfurt nimmt mit der Pro Credit Bank ein Geldinstitut sein Geschäft auf, das insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern finanzieren will.

Skyline Frankfurt1-255x300 in Neuer Firmenfinanzierer gestartetDie Pro Credit Gruppe ist bereits in 21 Ländern in Osteuropa, Lateinamerika und Afrika aktiv. Die Dependance in Frankfurt will zunächst Tages- und Festgeldkonten für Privat- und Geschäftskunden offerieren. Mit dem Geld soll die wirtschaftliche Entwicklung von Firmen in Entwicklungs- und Schwellenländern unterstützt werden. “Kleine und mittlere Unternehmen sind dort ein wichtiger Motor für das wirtschaftliche Vorankommen”, erläutert Christoph Freytag, Vorstand der Pro Credit Bank AG in Frankfurt. “Unsere Gruppe unterstützt das Wachstum dieser Unternehmen und Familienbetriebe seit 15 Jahren weltweit durch den Aufbau solider und verantwortungsvoll agierender Finanzinstitutionen”, so Freytag weiter. Konsumentenkredite würden nicht beworben und zudem gebe es eine umfangreiche Ausschlussliste von Aktivitäten, die nicht finanziert würden.

Türöffner für neue Märkte

Für deutsche Unternehmen, die sich international ausrichten wollen, sieht Freytag gute Gründe, mit der Pro Credit Bank zusammenzuarbeiten. “Wir sind Zugang und Brücke zu 21 aufstrebenden Volkswirtschaften. Mit über 735 Filialen und direkten Kontakten zu mehr als einer Million kleinen und mittleren Unternehmen, bieten wir alle denen große Vorteile, die geschäftliche Beziehungen in diese Länder haben oder planen, sie aufzubauen”, so Freytag.

Die Pro Credit Bank, die nach eigenen Angaben neben der gesetzlichen Einlagensicherung freiwillig dem Einlagensicherungsfonds deutscher Banken angeschlossen ist, beschäftigt 40 Mitarbeiter und ist mit einem Eigenkapital von 27,5 Millionen Euro ausgestattet. Die Bank gehört zur Pro Credit Holding, die nach Unternehmensangaben zu Ende 2012 über ein Eigenkapital von 503 Millionen Euro verfügte, während sich die Gesamtaktiva auf 5,8 Milliarden Euro beliefen. (fm)

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