Anzeige
Anzeige
9. Juli 2015, 14:15
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Volksbanken in Frankfurt bringen Fusion auf den Weg

Die Frankfurter Volksbank und die Volksbank Höchst streben eine Fusion an. Die Vorstände der Institute unterzeichneten einen Kooperationsvertrag mit dem Ziel, die beiden genossenschaftlichen Häuser im Laufe des nächsten Jahres zusammenzuführen.

Volksbanken in Frankfurt bringen Fusion auf den Weg

Die Frankfurter Volksbank und die Volksbank Höchst wollen fusionieren.

Eine Entscheidung über den Zusammenschluss solle im April 2016 fallen, teilten die beiden Volksbanken am Donnerstag mit.Die Institute versprechen sich von einer Zusammenarbeit mehr Schlagkraft angesichts anhaltend niedriger Zinsen sowie zunehmender Regulierungen und Anforderungen der Aufsichtsbehörden.

Keine Kündigungen bei Fusion

Im Fall einer Fusion sollen die 77 Mitarbeiter der deutlich kleineren Volksbank Höchst zu den laufenden Konditionen übernommen werden und es soll keine betriebsbedingten Kündigungen bis zum 31. Dezember 2021 geben.

Die Frankfurter Volksbank als Deutschlands zweitgrößte Volksbank beschäftigt 1345 Mitarbeiter. Die Bank betreut 481 000 Kunden und hat mehr als 191 000 Mitglieder. Die Volksbank Höchst betreut etwa 13 500 Kunden und hat mehr als 8000 Mitglieder.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Betriebliche Krankenversicherung - Mobile Asset Fonds - Immobilienpreise - Nachfolgeplanung

Ab dem 14. September im Handel.

 

Rendite+ 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Ferienimmobilien - Niedrigzinsen - Preisrallye Gewerbeimmobilien - Immobilienkredite

Versicherungen

Versicherer Huk-Coburg kehrt Online-Vergleichsportalen den Rücken

Deutschlands größte Autoversicherung Huk-Coburg steigt aus Internet-Vergleichsportalen aus. Man habe sich entscheiden, ab Oktober “auf die relativ teuren Vergleichsportale zu verzichten” und sich dort nicht mehr listen zu lassen, sagte Vorstandschef Klaus-Jürgen Heitmann am Dienstag.

mehr ...

Immobilien

Deutsche Wohnen will mit Wandelanleihen neues Geld einsammeln

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen AG will sich mit Wandelanleihen frisches Kapital beschaffen. Insgesamt will das Unternehmen bei institutionellen Anlegern auf diese Weise 800 Millionen Euro einsammeln.

mehr ...

Investmentfonds

Bargeldlose Zukunft

Auch wenn sich der bargeldlose Zahlungsverkehr in Deutschland langsamer durchsetzt als in anderen Ländern, sollten Investoren nicht die Chancen verpassen, die neue Technologien bieten. Immer mehr Anbieter etablieren sich am Markt. Gastbeitrag von Moritz Rehmann, DJE.

mehr ...

Berater

Kein Vermittler kann sich hinter Mifid II verstecken

Neben der IDD-Umsetzung ist die Regulierung nach Mifid II die zweite große Gesetzesänderung für den Finanzvertrieb im kommenden Jahr. Vermittler sind aber gut beraten, über den Mifid-Tellerrand hinauszublicken. Selbst Versicherungsvermittler könnten eines Tages betroffen sein. Gastbeitrag von Oliver Renner, Rechtsanwälte Wüterich Breucker

mehr ...

Sachwertanlagen

David Landgrebe verlässt Ernst Russ AG

David Landgrebe, seit Juni 2013 Vorstand des maritimen Asset- und Investmentmanagers Ernst Russ AG, wird das Unternehmen zum 31. Oktober 2017 in gegenseitigem Einvernehmen verlassen.

mehr ...

Recht

Das können Vermieter von der Steuer absetzen

Wer eine Immobilie vermietet, erzielt nicht nur Mieteinnahmen, sondern muss auch eine Reihe von Kosten tragen. Cash. gibt einen Überblick über die wichtigsten Positionen, die von der Steuer abgesetzt werden können.

mehr ...