ZEW-Ausblick bleibt negativ

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind um 21,6 Punkte auf minus 22,5 Punkte gestiegen. Eine Entwarnung bezüglich der Entwicklung der deutschen Wirtschaft im kommenden halben Jahr lässt sich daraus indes nicht ableiten. „Die Aussichten bleiben weiter negativ“, so Prof. Achim Wambach.

Dennoch gibt der ZEW-Präsident zumindest teilweise Entwarnung: „Die recht starken Befürchtungen der Finanzexperten/-innen vom Vormonat hinsichtlich einer weiteren Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China haben sich jedoch nicht bewahrheitet.

Es besteht noch Hoffnung, dass sich ein ungeordneter Austritt Großbritanniens aus der EU doch noch vermeiden lässt. Zudem versucht die Europäische Zentralbank durch eine weitere Lockerung der Geldpolitik die konjunkturellen Risiken im Eurogebiet zu reduzieren.“

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