Jamestown realisiert Gewinn in Pittsburgh

Das schwarze Hochhaus, in das Jamestown investiert hatte, steht als Solitär neben anderen Hochhäusern.
Foto: Jamestown
Der Jamestown 30 hielt eine Minderheitsbeteiligung an dem "U.S. Steel Tower".

Der geschlossene US-Immobilienfonds Jamestown 30 hat nach rund drei Jahren Investitionsphase die erste der acht Immobilieninvestionen des Fonds beendet. Der Projektpartner zog eine Kaufoption.

Der Fonds veräußerte die Beteiligung am Büroobjekt „U.S. Steel Tower“ in Pittsburgh für 67,9 Millionen US-Dollar an den Mehrheitsgesellschafter, teilt Jamestown mit. Demnach realisierte er damit 111 Prozent für das in dieses Objekt investierte Eigenkapital.

Beim Erwerb der Beteiligung hatte Jamestown diese Konditionen für die Zusicherung einer Rückkaufoption vereinbart, die der Mehrheitsgesellschafter jetzt ausgeübt hat. Darüber hinaus erzielt der Fonds durch den Abschluss von drei Objektdarlehen für weitere Fondsimmobilien überschüssige Refinanzierungserlöse von rund 46 Millionen US-Dollar.

Insgesamt führt dies den Angaben zufolge zu einer Rückzahlung von 20 Prozent des investierten Eigenkapitals an die Anleger. Im Fonds verbleiben nunmehr also 80 Prozent des Eigenkapitals. Es ist noch in sieben Immobilien an Standorten in fünf verschiedenen Bundesstaaten investiert.

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