Elfter Publikumsfonds von Patrizia

Die Patrizia Immobilien AG, der globale Partner für pan-europäische Immobilien-Investments, baut das Angebot an Immobilien-Publikumsfonds weiter planmäßig aus. Die Tochtergesellschaft Patrizia GrundInvest legt bereits den elften Publikumsfonds auf und macht Anlegern erstmals den Berliner Immobilienmarkt zugänglich. Mit dem neuen Patrizia GrundInvest Berlin Landsberger Allee können Anleger in ein gemischt genutztes Gebäudeensemble im attraktiven Berliner Immobilienmarkt investieren.

Patrizia-Objekt in Berlin für neuen Publikumsfonds

„Immobilienobjekte bieten angesichts anhaltend niedriger Zinsen interessante laufende Erträge von rund vier Prozent und einen gerade bei langfristigen Anlagehorizonten angemessenen Inflationsschutz. Die hohe Nachfrage nach unseren Publikumsfonds zeigt, wie wichtig privaten und semi-professionellen Anlegern diese Eigenschaften derzeit sind“, erklärt Andreas Heibrock, Geschäftsführer Patrizia GrundInvest, und ergänzt: „Mit dem neu aufgelegten ‚Patrizia GrundInvest Berlin Landsberger Allee‘ können sich Anleger nun an einem Objekt im dynamischen Berliner Immobilienmarkt beteiligen, das attraktive Erträge bei einem angemessenen Risiko- / Chancenverhältnis bietet. Denn der Gebäudekomplex ist vollständig vermietet und hat einen sehr guten Nutzungsmix.“

Durchschnittliche jährliche Auszahlung von vier Prozent geplant

Das Gebäude-Ensemble liegt verkehrstechnisch gut angebunden im attraktiven Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg und hat eine vermietbare Fläche von rund 35.000 Quadratmetern auf zehn Stockwerken und einem Untergeschoss. Die unterschiedlichen Gebäudeteile, die 2015 bzw. 2017 modernisiert wurden, sind vollständig vermietet und beherbergen ein Hotel, ein Hostel, Einzelhandel, Büros und ein Gesundheitszentrum sowie ein Parkhaus. Die gewichtete Restlaufzeit der Miet- und Pachtverträge beträgt knapp zehn Jahre. Auf Basis der Mieterträge wird mit jährlichen Auszahlungen vor Steuern von rund vier Prozent gerechnet. Der Ausgabeaufschlag für den Fonds beträgt fünf Prozent bei einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro.

„Berlin profitiert von seiner wachsenden Start-up-Szene und seiner Stellung als einem der beliebtesten Tourismusziele Europas“, sagt Joachim Fritz, Geschäftsführer Patrizia GrundInvest, und fügt an: „Eine geringe und weiter sinkende Leerstandsquote sowie ein begrenzter Neuzugang von Büroflächen haben die Büromieten in den vergangenen Jahren anziehen lassen. Dies stützt voraussichtlich auch auf lange Sicht die Wertentwicklung attraktiver Objekte in guter Berliner Lage.“

Wachsendes Bruttoinlandsprodukt

Bruttoinlandsprodukt und Bevölkerung Berlins sind in den vergangenen Jahren gewachsen. Die Bevölkerungszahl stieg zwischen 2005 und 2016 um rund 9,9 Prozent, während das Bruttoinlandsprodukt im vergangenen Jahrzehnt durchschnittlich um 2,1 Prozent – und damit über dem Bundesdurchschnitt – zulegte. Die deutsche Hauptstadt hat mit 31 Millionen Übernachtungen pro Jahr und bekannten Messen, wie der Internationalen Funkausstellung (IFA), unter anderem eine starke Tourismusbranche, was sich 2017 in einer Zimmerauslastung der Berliner Hotels und Hostels von 77 Prozent niederschlug. (fm)

Foto: Patrizia

 

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