11. Januar 2018, 10:59
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HTB startet erste geschlossene Investment-AG

Die HTB Hanseatische Fondshaus GmbH aus Bremen hat von der Finanzaufsicht BaFin die Genehmigung zum Vertrieb der „HTB Erste Immobilien Investment AG“ erhalten. Trotz der Rechtsform einer Aktiengesellschaft handelt es sich um einen alternativen Investmentfonds (AIF).

Ambrosius 002 Quer-Kopie in HTB startet erste geschlossene Investment-AG

HTB-Geschäftsführer Marco Ambrosius: “Antwort auf die Digitalisierung.”

Die Gesellschaft, die von der eigenen Kapitalverwaltungsgesellschaft HTB Hanseatische Fondshaus GmbH verwaltet wird, investiert in Immobilienanteile am Zweitmarkt sowie in Immobilien-Direktinvestments. Im Fokus stehen dabei die Assetklassen Büro, Handel, Hotel und Logistik in
Deutschland.

Der Anleger erwirbt Aktien der HTB Erste Immobilien Investment AG. „Die geschlossene Investment AG ist die Antwort der HTB auf die Herausforderung der Digitalisierung. Sie verbindet erstmals die Vorteile der Aktiengesellschaft mit den Vorteilen der geschlossenen Beteiligungsmöglichkeit in Immobilie”, sagt  Marco Ambrosius, Geschäftsführer der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH.

Mindestbeteiligung 1.000 Euro

“Diese sind unter anderem der einfache Erwerb durch den Anleger, der lediglich eine Aktie ordern und keinen großen Verwaltungsaufwand mehr wie bei vergleichbaren Produkten hat. Darüber hinaus besteht keine Nachschussverpflichtung mehr und Anleger können jederzeit über ihr Depot den Erfolg ihres Investments einfach verfolgen“, so Ambrosius weiter.

Die Mindestbeteiligung liegt bei 1.000 Euro beziehungsweise einer Aktie zuzüglich Agio. Die geplante Laufzeit beträgt elf Jahre plus Verlängerungs- und Verkürzungsoptionen. Als Verwahrstelle fungiert die CACEIS Bank S.A.

„Für uns ist das Konzept die logische Weiterentwicklung der geschlossenen Beteiligung. Die HTB Erste Immobilien Investment AG ist ein nach Kapitalanlagegesetzbuch durch die BaFin voll reguliertes Produkt, das bereits jetzt die Neuerungen des Investmentsteuergesetzes und der MiFID II-Anforderungen berücksichtigt“, so Ambrosius. (sl)

Foto: HTB

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