26. November 2019, 12:18
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Neuer institutioneller Flagship-Immobilienfonds von Patrizia

Der Immobilien-Asset und -Investment Manager Patrizia AG legt mit dem Patrizia Living Cities Residential Fund einen neuen offenen institutionellen Fonds mit Core Strategie auf. Der Fonds verfügt bereits über ein Startportfolio von 650 Millionen Euro, das im nächsten Jahr auf eine Milliarden Euro anwachsen soll.

PATRIZIA-LiCi-HeinrichHeineGaertenDuesseldorf in Neuer institutioneller Flagship-Immobilienfonds von Patrizia

Teil des Startportfolios: Wohnanlage in Düsseldorf.

Living Cities als neuer Flagship Fund für institutionelle Investoren wurde bislang von einer Reihe bestehender und neuer globaler institutioneller Investoren aus Europa und Asien gezeichnet, heißt es in einer Unternehmensmitteilung. Weitere Investoren sind im Due Diligence Prozess und prüfen eine Zusage.

Der Fonds investiert in Wohnungen in Metropolregionen Europas und konzentriert sich auf eine langfristige Buy-to-Hold-Strategie. Etwa 20 Prozent der Fondsinvestments werden in spezielle Wohnformen fließen wie Co-Living, altersgerechtes Wohnen und Studentenapartments.

Deutsches Wohnungsportfolio

Das Startportfolio des Fonds hat Patrizia durch eine Reihe von separaten Transaktionen zusammengestellt. Zuletzt erfolgte der Kauf eines deutschen Wohnungsportfolios, das zu 99,5 Prozent vermietet ist. Das Portfolio umfasst 1.198 privat vermietete Wohnungen auf einer Gesamtmietfläche von 96.500 Quadratmetern in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

Zu den weiteren Transaktionen gehören zwei Projektentwicklungen. Im Münchener West End wurde Green Levels mit künftig 192 Wohnungen auf rund 14.200 Quadratmetern erworben. In Kopenhagen, Dänemark, hat der Fonds eine 76 Wohnungen umfassende, etwa 8.500 Quadratmeter große Projektentwicklung. Beide Projekte werden im Laufe des Jahres 2020 fertiggestellt und die Wohnungen dem Mietmarkt übergeben. Darüber hinaus wurden mehrere Wohnungsgebäude in den niederländischen Städten Amsterdam und Rotterdam erworben.

Foto: Patrizia AG

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