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13. Januar 2005, 00:00
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Volksfürsorge lanciert neue Produkreihe

Die Volksfürsorge Deutsche Lebensversicherung AG, Hamburg, hat das Geschäftsjahr 2004 nach eigener Aussage erfolgreich beendet. In der Sparte Lebensversicherung wurden rund 450.000 neue Verträge abgeschlossen. Das beutet ein Plus von 19 Prozent gegenüber dem Jahr 2003. Das ist die höchste Stückzahl, die in der Firmengeschichte je erreicht wurde, teilte das Unternehmen mit. Der laufende Jahresbeitrag dazu erhöhte sich auf 250 Millionen Euro (plus 16 Prozent).

Die Beitragssumme kletterte um 26 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro. Hinzu kommt die Vermittlung von über 25 Millionen Euro laufendem Jahresbeitrag (plus 500 Prozent gegenüber Vorjahr) für die AMB Generali Pensionskasse AG. Die gesamte Vertriebsleistung ist in der Beitragssumme um knapp 37 Prozent gesteigert worden. Dabei seien rund 75 Prozent der Vertriebsleistung durch den angestellten Außendienst erbracht worden, unabhängige Vertriebe, Makler und OVB steuerten anteilig rund 25 Prozent zum Vertriebsergebnis bei.

Gleichzeitig erweitert die Volksfürsorge zum Start des Alterseinkünftegesetzes ihre Produktpalette um mehrere Tarife. Mit der ?Best Rente Basis? wurde nun eine Grundabsicherung neu auf den Markt gebracht, die den Kriterien der Rürup-Rente entspricht. Für diesen Tarif bietet die Volksfürsorge Ergänzungsbausteine an. Dazu zählt neben einer Hinterbliebenenrente für den Ehepartner auch eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung. Für den Fall der Arbeitslosigkeit besteht die Möglichkeit einer zinslosen Stundung der Beiträge für zwölf Monate. Weitere Optionen sind eine Unfall-Rente und eine Risiko-Lebensversicherung.

Darüber hinaus hat die Volksfürsorge im Bereich der betrieblichen Altersversorgung mit der ?Konventionell Best Rente? und der ?Fondsgebundenen Invest Rente? zwei Varianten der Direktversicherung neu in Angebot. Außerdem soll im laufenden Jahr der Absatz der Riester-Rente forciert werden. Dazu hat das Unternehmen die Courtagen erhöht. ?Wurde bislang für Riester-Policen lediglich die Hälfte der marktüblichen Provision gezahlt, gelte nun die volle Provisionshöhe?, sagt Dr. Joachim Lemppenau, Vorstandsvorsitzender der Volksfürsorge.

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