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13. September 2007, 00:00
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Arag mit neuer Unfallpolice

Der Düsseldorfer Arag Konzern hat ein neues Unfallprodukt auf den Markt gebracht.
Beim Arag Unfall-Schutz wählt der Kunde im Leistungsfall zwischen einer vereinbarten Unfallsumme oder einer Unfallrente. Die Höhe der Beträge kann sich dabei ohne dass eine Beitragserhöhung fällig wird, um bis zu 15 Prozent erhöhen. Dieser Zuwachs ist von der zurückgelegten Vertragsdauer abhängig und bezieht sich auf die eingezahlte Grundsumme. Nach Angaben des Versicherers wird diese Form der Leistungssteigerung auf dem deutschen Markt bislang kaum angeboten.

Darüber hinaus sieht der Tarif vor, bereits ab einem Indvaliditätsgrad von 50 Prozent die vereinbarte Grundrente zu zahlen. Diese wird bei Vollinvalidität durch eine Zusatzrente in doppelter Höhe bis zum 67. Lebensjahr ergänzt. Laut Friedhelm Westkämpfer, Vorstandsmitglied der Arag Allgemeine Versicherungs-AG, ist diese Mehrleistung in ihrer Art und Höhe noch einmalig auf dem Versicherungsmarkt.

Neben der finanziellen Unterstützung offeriert die Police zusätzliche Beratungs- und Betreuungsleistungen. Dabei handelt es sich vorrangig um Hilfs- und Pflegemaßnahmen beispielsweise nach einem Krankenhausaufenthalt. Kooperationspartner der Arag ist Arbeiter Samariter Bund (ASB) in Köln.

Zudem sind juristische Beratungsleistungen in das Paket integriert. So kann der Kunde die telefonische Erstberatung und den Arag Online-Rechts-Service in Anspruch nehmen. Viele Unfallopfer seien mit der Klärung ihrer Ansprüche gegenüber den Sozialversicherungsträgern und der Frage nach Schadenersatz oder Schmerzensgeld häufig überfordert, so der Konzern. Die Telefonberatung soll zur juristischen Orientierung beitragen. (aks)

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