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11. Oktober 2007, 00:00
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Direct Line und KarstadtQuelle koopieren

Der Verkauf von Versicherungen über die Ladentheke ? der sogenannte Point-of-sale-Vertrieb ? findet immer größere Verbreitung: Jüngstes Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen Assekuranz und Handelsunternehmen ist die Vertriebskooperation zwischen dem zur britischen Royal Bank of Scotland gehörenden Direktversicherer Direct Line Versicherung AG, Köln; und dem Essener Handelskonzern Arcandor, früher KarstadtQuelle.

Künftig wird Direct Line Kfz-Policen über alle Vertriebswege des Handelskonzerns anbieten. So sollen nach Informationen der Financial Times Deutschland unter anderem rund 150 Verkäufer in 43 Finanzzentren der Karstadt-Warenhäuser die Policen verkaufen. Darüber hinaus werden die Versicherungen auch online oder per Telefon angeboten.

Direct Line hatte in 2006 einen Umsatz von etwa 114 Millionen Euro und dabei 280.000 Fahrzeuge versichert. Bis Jahresende 2007 soll der Bestand bei rund 300.000 Verträgen liegen.

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