22. September 2008, 00:00
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bAV: Kein Durchblick bei Kosten

Die Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung (DGbAV), Wemding, kritisiert die Auswirkungen der Informationspflichtenverordnung auf die betriebliche Altersvorsorge (bAV).

Durch die volle Einführung der Verordnung im Juli werden im bAV-Bereich zusätzliche Daten-CDs oder Papiere in einer Menge produziert, die nur noch Profi-Organisationen bewältigen könnten, berichtet das Unternehmen. Arbeitnehmer seien mit der Informationsfülle schlicht überfordert, Vergleiche verschiedener Angebote enorm erschwert. Zudem sehen sich Arbeitgeber mit einem höheren administrativen Aufwand konfrontiert.

Die DGbAV berät nach eigenen Angaben rund 2.000 Unternehmen aller Größenklassen bei der Konzeptionierung und Einrichtung betrieblicher Altersvorsorgesysteme. (hi)

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