6. August 2010, 15:38
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BDAE offeriert neue Reisekrankenversicherung

Der Hamburger Spezialanbieter für Auslandskrankenversicherungen BDAE (Bund der Auslands-Erwerbstätigen) bietet mit dem Tarif Expat Visit eine neue Auslandsreiseversicherung an. Anders als herkömmliche Policen soll sie mit einer maximalen Dauer von sechs Wochen bis zu einem Jahr am Stück Schutz bei Krankheit bieten.

Reiseversicherung-127x150 in BDAE offeriert neue ReisekrankenversicherungDas gemeinsam mit dem Risikoträger Würzburger Versicherung konzipierte Produkt eignet sich dem Anbieter zufolge besonders für ausländische Gäste, die Deutschland oder ein anderes europäisches Land für einen kurzfristigen Zeitraum bereisen – zum Beispiel zu Studienzwecken oder um Verwandte zu besuchen. Die Police gilt allerdings nur, wenn die Reise nicht berufsbedingt erfolgt.

Umgekehrt steht das Angebot auch Deutschen zur Verfügung, die bis zu 365 Tage aus nicht beruflichen Gründen ins Ausland reisen (weltweit). Eine Besonderheit des Tarifs besteht laut BDAE darin, dass die Versicherbarkeit sehr flexibel ist. Sie ist nicht an einen Monatsanfang gebunden, sondern findet tagesaktuell statt. Entsprechend beziehe sich die Versicherungsprämie auf einzelne Tage, wodurch der Versicherungszeitraum exakt auf die tatsächliche Reisedauer abgestimmt werden könne, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die Prämie beträgt 1,10 Euro beziehungsweise 3,30 Euro, wenn der Aufenthalt in den USA und Kanada abgedeckt werden soll.

Versichert sind unter anderem die Behandlung im Krankenhaus und bei Ärzten, Arznei-, Verbands- und Heilmittel, schmerzstillende Zahnbehandlung sowie ärztlich verordnete Massagen, medizinische Packungen und Inhalationen. Versicherte haben zudem überall auf der Welt freie Arztwahl, betont BDAE.

„Wer sich für eine längere Dauer als die übliche Urlaubszeit versichern will, aber nicht über ein Jahr hinaus verreist, wünscht sich meistens einen Schutz, der höherwertiger als bei einer herkömmlichen Reiseversicherung ist“, erklärt Silvia Opitz, Geschäftsführerin und Mitbegründerin der BDAE Gruppe. Gleichzeitig müsse es sich bei dem Angebot um keine Vollkostenkrankenversicherung handeln. Da die lokale Krankenversicherung für gewöhnlich beibehalten werde, sei ein entsprechend günstigerer Tarif gefragt, so Opitz weiter. (hb)

Foto: Shutterstock

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