Anzeige
Anzeige
17. Juni 2010, 18:50
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Maklervertrieb pusht Arag-Umsätze

Der Düsseldorfer Rechtsschutzversicherer Arag konnte im vergangenen Geschäftsjahr seine Beitragsnahmen konzernweit steigern. Einen zunehmenden Anteil am Geschäft steuert der Maklervertrieb bei.

Anstieg1-127x150 in Maklervertrieb pusht Arag-UmsätzeSo hat Arag 2009 rund 40 Prozent seines Geschäfts über diesen Kanal eingefahren. Derzeit hat der Versicherer 1.200 Maklerverbindungen. Diese wolle man ausbauen und intensivieren, kündigte das Unternehmen an. Der Fokus liege dabei im Back Office, bei den Produkten und der gesamten Betreuung der Makler.

Konzernweit stiegen die Beiträge 2009 um 0,7 Prozent von 1,36 Milliarden Euro auf 1,37 Milliarden Euro. Die Sparte Rechtsschutz verbuchte 685,6 Millionen Euro (plus 0,2 Prozent). Die Sparte Kranken wuchs um 9,2 Prozent auf 255,4 Millionen Euro Prämie. Im Kompositgeschäft wurden 228,1 (236,5) Millionen Euro verbucht, in der Sparte Leben 200,6 (206,0) Millionen Euro.

Das policierte Neugeschäft wuchs bei den laufenden Beiträgen bereinigt um den Riester-Effekt des Vorjahres um 14,6 Prozent. Ausschlaggebend sei hier die spürbare Belebung des Verkaufs über Makler gewesen, heißt es in der Mitteilung.

Für das erste Halbjahr 2010 verbuchte Arag ein Beitragsplus über alle Segmente von zwei Prozent auf 717 Millionen Euro. Im Rechtsschutz lägen die Beitragseinnahmen mit 357,8 Millionen Euro ganz leicht über Vorjahr, heißt es in der Mitteilung. In der Sparte Krankenversicherung legte das Unternehmen um 12,5 Prozent zu. (ks)

Foto: Shutterstock

Anzeige
Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

Patientenschützer mahnen dringend neuen Pflege-TÜV an

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat von der neuen Bundesregierung rasch eine Reform des sogenannten Pflege-TÜVs angemahnt. “Der neue Pflege-TÜV sollte 2018 an den Start gehen. Fest steht aber heute schon, dass er nicht termingerecht kommen wird”, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur.

mehr ...

Immobilien

CDU will Mietpreisbremse auslaufen lassen

Die CDU will sich einem Zeitungsbericht zufolge von der Mietpreisbremse verabschieden. Ziel sei es, sich bei Gesprächen über eine Jamaika-Koalition aus Union, Grünen und FDP auf ein Auslaufen der Mietpreisbremse im Jahr 2020 zu verständigen, berichten die “Stuttgarter Nachrichten” unter Berufung auf Unionskreise.

mehr ...

Investmentfonds

Monega verwaltet neuen Fonds von Wieland Staud

Die Monega Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mbH mit Sitz in Köln hat zusammen mit der Staud Research GmbH, Bad Homburg, und der Greiff capital management AG, Freiburg, den neuen StaudFonds aufgelegt.

mehr ...

Berater

Geldanlage: Deutsche schätzen Renditechancen falsch ein

Viele Bundesbürger haben falsche Vorstellungen von den Renditechancen verschiedener Anlageformen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Fondsgesellschaft Fidelity International hervor. Demnach unterschätzt eine Mehrheit der Deutschen zudem den Zinseszinseffekt bei Fonds.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Krux mit dem Verfallsdatum

Die neueste Cash.-Markterhebung und eine aktuelle Mitteilung der BaFin lenken den Blick auf eine spezielle Vorschrift für Vermögensanlagen-Emissionen. Einsichtig ist diese nicht – und ein Risiko auch für den Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht.

mehr ...