Unfallschutz: Continentale optimiert Reha-Service

Die Continentale überholt ihre Unfallversicherung „Unfallgiro“. Wie das Unternehmen mitteilt, wird beim Baustein „Reha Plus“ nicht länger der Invaliditätsgrad als Maßstab für den Einsatz eines professionellen Reha-Beraters herangezogen, sondern die Art der Verletzung oder die Verweildauer im Krankenhaus.

gebrochenes Bein UnfallFür die dauerhaft garantierte finanzielle Absicherung der Arbeitskraft nach einem folgenschweren Unfall setzt die Continentale weiterhin auf die lebenslange Unfallrente und bietet jetzt ergänzend hierzu eine neue Invaliditätsleistung mit 500 Prozent Progression, bei der sich die Kapitalleistung bei Invalidität bis zum Fünffachen der vereinbarten Summe erhöht.

Die Continentale bietet bereits seit vier Jahren in Zusammenarbeit mit dem Beratungs- und Reintegrationsdienst Re Intra den Zusatzbaustein „Reha-Service“ an, der jetzt unter dem neuen Namen „Reha Plus“ optimiert wurde.

Professionelle Hilfe könne nun, so der Versicherer, bereits in Anspruch genommen werden, wenn der Betroffene wegen des Unfalls entweder mindestens 14 Tage am Stück vollstationär behandelt werden muss – sei es im Krankenhaus oder auch im direkten Anschluss in der Rehaklinik – oder unfallbedingt bestimmte Verletzungen erlitten hat.

Es handele sich um Verletzungen, bei denen durch Reha-Management der Heilungsverlauf typischerweise positiv beeinflusst werden kann. Dazu zählten zum Beispiel Frakturen des Beckens, Oberarmkopfes oder Oberschenkelhalses.

Seite 2: Welche Lücken die Continentale noch schließen will

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