Unfallschutz: Continentale optimiert Reha-Service

Laut Stefan Andersch, zuständiges Vorstandsmitglied der Continentale, wurde mit dem Baustein „Reha Plus“ auch eine weitere Lücke geschlossen, die für Unfallopfer zu großen Problemen führen kann: Immer dann, wenn der zuständige Träger, also beispielsweise die gesetzliche Unfallversicherung oder Krankenkasse, die Kosten für Heilbehandlungen im Rahmen der Rehabilitation oder für Hilfsmittel nicht oder nur unzureichend übernimmt, trete die Continentale ein.

Für die Behandlung würden in diesem Fall bis zu 10.000 Euro, für Hilfsmittel bis zu 5.000 Euro geleistet.

Die neue Progressivstaffel von 500 Prozent garantiere bei jeder dauerhaften Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit eine Einmalzahlung in Abhängigkeit von der Höhe des Invaliditätsgrades. Ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent verdopple sich die vereinbarte Versicherungssumme, bei 80 Prozent verdreifache sie sich und bei 100 Prozent werde das Fünffache der vereinbarten Grundsumme ausgezahlt.

Beide Bausteine, „Reha Plus“ und die neue Progressivstaffel, sind mit allen Unfallrenten der Continentale kombinierbar.

Foto: Shutterstock

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