Anzeige
5. Dezember 2012, 12:33
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Pflege-Bahr: Mehrheit der Deutschen dafür

Die Mehrheit der Deutschen begrüßt die für das kommende Jahr geplante Einführung der staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung, den sogenannten Pflege-Bahr.

Pflege-Bahr

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Postbank. Demnach befürworten 46 Prozent der Deutschen den neuen „Pflege-Bahr“. Lediglich 23 Prozent der Befragten stehen dem staatlich geförderten Angebot skeptisch gegenüber.

Korrekte Kosteneinschätzung

Der Pflege-Bahr trifft auf eine breite Zustimmung in der Bevölkerung, da die Deutschen die Kosten der Pflege durchaus realistisch einzuschätzen wissen. So gaben Bundesbürger ab 16 Jahren die monatlichen Heimkosten bei Pflegestufe III mit 3214 Euro an.

Da die gesetzliche Pflegeversicherung in diesem Fall nur bis zu maximal 1550 Euro im Monat trägt, ist eine zusätzliche private Vorsorge laut den Herausgebern der Studie durchaus sinnvoll.

Vorsorge mit Zuschuss

Die konkrete Ausgestaltung des „Pflege-Bahr“ sieht einen staatlichen Zuschuss von monatlich 5 Euro für diejenigen vor, die mindestens zehn Euro im Monat in eine private Absicherung investieren.

Der Versicherungsumfang muss außerdem mindestens ein Pflege-Tagegeld von 20 Euro oder monatlich 600 Euro Unterstützung in Pflegestufe III ergeben. (nl)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Arbeiten im Alter: Wenn die Rente (nicht) reicht

In Deutschland ist weit mehr als ein Viertel aller Rentnerinnen und Rentner in den ersten drei Jahren nach Übergang in eine Altersrente erwerbstätig: Besondern Frauen sind betroffen. Rund  31 Prozent gehen einer regelmäßigen bezahlten Beschäftigung nach. Bei den Männern 28 Prozent.

mehr ...

Immobilien

Alpin-Skigebiete: Wo Immobilien am gefragtesten sind

Noch zeigt sich das Wetter in Deutschland sommerlich warm, aber die nächste Wintersaison steht vor der Tür. Der Immobilienberater Knight Frank hat die Veränderungen bei den Immobilienpreisen in den französischen und Schweizer Alpin-Skigebieten untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

Dollar hat Leidensweg noch vor sich

Die Eurozone könnte die US-Wirtschaft überholen. Die US-Wirtschaft schwächt sich ab, während sich die Eurozone stabilisiert. Darauf werden auch die Zentralbanken reagieren und somit die Renditen von Staatsanleihen und die Wechselkurse beeinflussen.

mehr ...

Berater

Leadmanagement: Sales und Marketing müssen kooperieren

Kunden nehmen ein Unternehmen immer als Einheit wahr. Abteilungsgrenzen interessieren ihn nicht. Deshalb muss die interne Zusammenarbeit Hand in Hand funktionieren. Isoliert agierende “Silos“ kann man dabei nicht brauchen.

Gastbeitrag von Anne M. Schüller, Businesscoach

mehr ...

Sachwertanlagen

Neuer Spezial-AIF von d.i.i.

Die d.i.i. Investment GmbH hat mit dem “d.i.i. 10” einen weiteren geschlossenen Immobilien-Spezial-AIF aufgelegt. Der neue Fonds richtet sich an Family Offices, vermögende private Investoren und Stiftungen.

mehr ...

Recht

Einfach oder qualifiziert? Bei Rot ist Schluss mit lustig

Ob bewusst oder aus Versehen, ob im Auto oder auf dem  Fahrrad. Wer glaubt,  bei „Kirschgrün“ könne man mal eben schnell noch drüber hüpfen, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere. Und es drohen saftige Strafen – von Bußgeld über Punkte in Flensburg bis hin zur Haftstrafe.

 

mehr ...