Anzeige
Anzeige
9. Oktober 2013, 11:48
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hagelstürme kosten Versicherer 2,7 Milliarden Euro

Die heftigen Unwetter vom Juli und August haben nach ersten Auswertungen der deutschen Versicherer 910.000 Schäden in einer Gesamthöhe von 2,7 Milliarden Euro verursacht. Dies teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin mit.

Hagelstürme kosten Versicherer 2,7 Milliarden EuroVon den 2,7 Milliarden Euro entfällt der Großteil auf Schäden an Wohngebäuden und Unternehmen: Diese belaufen sich auf 1,8 Milliarden Euro hinter denen 460.000 Schadenfälle stehen. Die Kraftfahrtversicherung hat demnach rund 450.000 Schäden in Höhe von 900 Millionen Euro zu regulieren.

“Hagelkörner außergewöhnlich groß”

Das “immense Schadenausmaß” erklärt der GDV damit, dass die Hagelkörner “außergewöhnlich groß” waren und die Hagelstürme vor allem dicht besiedelte Gebiete trafen. Nach dem Juni-Hochwasser mit 140.000 Schäden in Höhe von 1,8 Milliarden Euro mussten die Versicherer damit innerhalb von wenigen Wochen das zweite Mal Schäden durch Naturgefahren in Milliardenhöhe tragen, so der GDV. (lk)

Foto: Shutterstock

Anzeige
Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Betriebliche Krankenversicherung - Mobile Asset Fonds - Immobilienpreise - Nachfolgeplanung

Ab dem 14. September im Handel.

 

Rendite+ 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Ferienimmobilien - Niedrigzinsen - Preisrallye Gewerbeimmobilien - Immobilienkredite

Versicherungen

“Wir werden deutlich weniger Vermittler als heute haben”

Die nationalen Umsetzungen der europäischen Richtlinien IDD und Mifid II verschärfen die Rahmenbedingungen für Vermittler deutlich. Unternehmensberater Hans Peter Wolter hat mit Cash. darüber gesprochen, wie die Regulierung den Versicherungsvertrieb verändern werden und wie sich Vermittler zukunftssicher aufstellen können.

mehr ...

Immobilien

Fast vier von zehn Haushalten stark durch Mieten belastet

Fast vier von zehn Mieter-Haushalten in Deutschland müssen mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete ausgeben. Etwa jeder sechste Haushalt zahlt sogar mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens für die Bruttokaltmiete.

mehr ...

Investmentfonds

Das Risiko an den Märkten ist nicht größer geworden

Die Welt ist voller Unsicherheiten. Es ist jedoch kaum möglich, stichhaltige Argumente für die Auffassung zu finden, die Unsicherheit sei derzeit ungewöhnlich hoch. Hurrikane, geopolitische Konflikte, Unklarheit über den politischen Kurs und potenzielle Umwälzungen in der Wirtschaft hat es in praktisch jedem Jahrzehnt seit dem Zweiten Weltkrieg gegeben, sagt Valentijn van Nieuwenhuijzen von NN Investment Partners.

mehr ...

Berater

AfW: Ehemaliger Vorstand Carsten Brückner verstorben

Der langjährige Vorstand des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW Carsten Brückner ist plötzlich und unerwartet verstorben. Seine Vorstandstätigkeit musste er Anfang dieses Jahres aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.

mehr ...

Sachwertanlagen

G.U.B. Analyse: „A“ für DFV Hotel Weinheim

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse bewertet den Fonds „DFV Hotel Weinheim“ der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG aus Hamburg mit insgesamt 81 Punkten. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „sehr gut“ (A).

mehr ...

Recht

Das können Vermieter von der Steuer absetzen

Wer eine Immobilie vermietet, erzielt nicht nur Mieteinnahmen, sondern muss auch eine Reihe von Kosten tragen. Cash. gibt einen Überblick über die wichtigsten Positionen, die von der Steuer abgesetzt werden können.

mehr ...