Anzeige
28. November 2013, 11:08
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Stuttgarter vereinfacht Risikoprüfung

Die Stuttgarter hat bei Anträgen mit hohen Versicherungssummen, die ein ärztliches Zeugnis erfordern, Neuerungen umgesetzt, mit denen die Risikoprüfung weiter verschlankt und beschleunigt wird.

Reuther-Stuttgarter in Stuttgarter vereinfacht Risikoprüfung

“Die Beschaffung der medizinischen Unterlagen konnte erhebliche Zeit in Anspruch nehmen – mit M-Check direct lässt sich die Bearbeitungszeit auf weniger als zehn Tage verkürzen“, sagt Jochen Reuther, Stuttgarter Lebensversicherung.

Zum einen bietet der Vorsorgeversicherer ab sofort mit “M-Check direct” den medizinischen Check ohne Arztbesuch an. Zum anderen wurden die Gesundheitsfragen im ärztlichen Zeugnis komprimiert, der Untersuchungsumfang geändert und Untersuchungsgrenzen erhöht.

Schnellere und unkompliziertere Bearbeitung

Aufgrund der schnelleren und unkomplizierteren Bearbeitung profitieren Vermittler und Kunden gleichermaßen von den aktuellen Verbesserungen. Viele Verträge erfordern ab einer bestimmten Versicherungssumme die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses.

“Oft kann es Tage oder Wochen dauern, bis man für die erforderlichen Untersuchungen beim Arzt einen Termin bekommt. Das Prozedere wollen wir dem Kunden deutlich erleichtern – mit unserem neuen Service M-Check direct”, erläutert Jochen Reuther, Leiter Leben bei der Stuttgarter Lebensversicherung a.G.

Flexibilität beim medizinischen Check

Dank dem neuen Verfahren kann der Kunde jetzt selbst entscheiden, wo die erforderlichen Gesundheitsdaten erhoben werden sollen. Die Stuttgarter arbeitet hierfür mit Medicals Direct Deutschland zusammen – einem der führenden Anbieter für medizinische Risikoprüfung in Europa.

Innerhalb von 48 Stunden kann zur Erstellung eines Ärztlichen Zeugnisses ein Termin mit einer qualifizierten Krankenschwester vereinbart werden, die den Check dann zum Beispiel im Haus des Kunden oder an dessen Arbeitsplatz durchführt.

Schnellerer Erhalt des Versicherungsschutzes

Der Vorsorgeversicherer kann die Bearbeitung des Antrags zügig vornehmen – und erleichtert Maklern und Kunden die Antragsstellung für alle Leben-Tarife mit Gesundheitsprüfung, insbesondere in der Berufsunfähigkeitsversicherung.

“Die Beschaffung der medizinischen Unterlagen bei Anträgen mit dem Ärztlichen Zeugnis konnte erhebliche Zeit in Anspruch nehmen – mit M-Check direct lässt sich die Bearbeitungszeit auf weniger als zehn Tage verkürzen”, sagt Jochen Reuther.

Der Kunde erhält schneller seinen Versicherungsschutz, es kommt zu deutlich weniger Rückfragen während des Prüfungsprozesses und bei höheren Versicherungssummen ist eine schnellere Policierung sichergestellt.

Darüber hinaus wurde das gesamte ärztliche Zeugnis inhaltlich überarbeitet, die Gesundheitsfragen komprimiert und zusätzlich Untersuchungsgrenzen erhöht. (fm)

Foto: Stuttgarter

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Axa hält Überschussbeteiligung konstant bei 2,9 Prozent

Die Axa Lebensversicherung AG und ihre Tochter, die DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung, haben als erste Lebensversicherer die Überschussbeteiligung für das Jahr 2019 veröffentlicht. Laut Unternehmensangaben bleibt die laufende Verzinsung bei 2,9 Prozent.

mehr ...

Immobilien

Wohneigentum: Preise entwickeln sich extrem unterschiedlich

Im vergangenen Jahr haben sich die Wohneigentumspreise in Deutschland überaus heterogen und weitestgehend verhaltener als im Vorjahr entwickelt. Das vermeldet aktuell der Immobilienverband IVD.

mehr ...

Investmentfonds

Raum für eine staatliche Kryptowährung?

Schweden plant, im nächsten und übernächsten Jahr die e-krona einzuführen. Darüber, ob man eine von der Zentralbank initiierte Kryptowährung braucht, sprachen Kerstin af Jochnick von der schwedischen Zentralbank und Professor Sandner von der Frankfurt School of Finance. Die ersten Eindrücke vom Faros Institutional Investors Forum.

mehr ...

Berater

Mitarbeiterpotenzial voll ausschöpfen

Unternehmen bleiben profitabel, solange sie ein erfolgreiches Vertriebsmanagement mit engagierten Mitarbeitern besitzen. Schätzungen zufolge geben Firmen daher pro Jahr 1.000 Euro pro Arbeitnehmer im Rahmen von Schulungsmaßnahmen aus.

mehr ...

Sachwertanlagen

Noch immer Prozesse rund um die Göttinger Gruppe anhängig

Die Pleite der Securenta/Göttinger Gruppe im Jahr 2007 beschäftigt noch immer die Gerichte. Das belegt ein aktueller Beschluss des BGH: Er hatte in Zusammenhang mit einer überlangen Verfahrensdauer eines der Prozesse zu entscheiden. 

mehr ...

Recht

Et hätt noch immer jot jejange: Wirtschaft unvorbereitet auf Brexit

Laut Theresa May ist der Gordische Knoten bei den Brexit-Verhandlungen durchschlagen. Ob der Kompromiss das britische Parlament passiert, darf bezweifelt werden, bringen sich doch Mays Gegner bereits in Position.

mehr ...