Anzeige
11. September 2014, 12:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bâloise plant Zukäufe in Kernmärkten

Der Schweizer Versicherungskonzern Bâloise plant einem aktuellen Medienbericht zufolge den Kauf von Versicherungsunternehmen in der Schweiz, Deutschland, Belgien und Luxemburg.

Martin Strobel, CEO der Bâloise Holding AG

Martin Strobel, CEO der Bâloise Holding AG

Bâloise-Chef Martin Strobel prüfe derzeit Kaufgelegenheiten “in den Kernmärkten der Bâloise”, berichtet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag. Dabei interessiere sich die Bâloise insbesondere für Versicherer aus dem Nicht-Leben-Bereich.

Zielunternehmen von Bâloise seien in erster Linie Versicherer mit einem Prämienvolumen zwischen 200 und 300 Millionen Franken (zwischen 165 und 248 Millionen Euro), wird Strobel von Bloomberg zitiert. Grund hierfür sei, dass sich Unternehmen in dieser Größenordnung leichter in die Holding integrieren ließen.

“Fokussierung auf attraktive Kernmärkte”

In Belgien hat der drittgrößte Versicherer der Schweiz bereits vor drei Jahren damit begonnen, seine Präsenz zu verstärken. 2011 erwarb die Bâloise die Versicherer Nateus SA, Nateus Life SA sowie Avero Schadeverzekering Benelux NV. Zudem kaufte das Unternehmen im vergangenen Jahr in Luxemburg den Versicherer Vivium, während zugleich Geschäftseinheiten in Österreich, Serbien und Kroatien veräußert wurden.

Die Bâloise gab Ende August für das erste Halbjahr 2014 eine Gewinnsteigerung von rund 43 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2013 bekannt. Diese sei unter anderem auf “eine Fokussierung auf attraktive Kernmärkte” zurückzuführen, heißt es. (nl)

Foto: Bâloise

Anzeige
Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

xbAV Beratungssoftware mit neuem Geschäftsführer

Boris Haggenmüller verantwortet als Geschäftsführer seit September 2017 das operative Geschäft der xbAV Beratungssoftware GmbH. Zuvor war er der verantwortliche Prokurist des Tochterunternehmens der xbAV AG.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Die Service-Champions

Welche Banken bieten deutschen Kunden den besten Kundenservice bei der Baufinanzierung? Die Kölner Beratungsgesellschaft Servicevalue hat Kunden der Banken hierzu befragt. Eine Bank konnte besonders überzeugen und sicherte sich einen “Gold-Rang”.

mehr ...

Investmentfonds

Finanzbranche befürchtet Blasenbildung an Märkten

Die Politik der Europäischen Zentralbank hat bereits zur Blasenbildung an den Finanzmärkten geführt, oder wird dies noch tun. Dessen ist sich die Finanzbranche sicher. Die Mehrheit wünscht sich den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik, hält dies jedoch gleichzeitig für unwahrscheinlich.

mehr ...

Berater

Insurtechs: Die fairsten digitalen Versicherungsmakler aus Kundensicht

Welche digitalen Versicherungsmakler werden von ihren Kunden als besonders fair wahrgenommen? Das Kölner Analysehaus Servicevalue hat gemeinsam mit Focus-Money die Kunden von 24 Anbietern befragt. Neun von ihnen erhielten die Note “sehr gut”.

mehr ...

Sachwertanlagen

IPP-Fonds der Deutschen Finance schütten aus

Der Asset Manager Deutsche Finance aus München kündigt für seine beiden Fonds IPP Institutional Property Partners Fund I und Fund II Auszahlungen für das Geschäftsjahr 2016 an die Privatanleger an.

mehr ...

Recht

IDD: Umsetzung könnte in Teilen verschoben werden

Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mitteilt, könnte sich der Umsetzungstermin von Teilen der europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verschieben. Die delegierten Rechtsakte sollen nach dem Willen des europäischen Parlaments demnach erst im Oktober 2018 in Kraft treten.

mehr ...