17. September 2014, 08:23
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Ganzheitliche Generationen-Beratung: Lebenswerk schützen

Wie gewinnen und begeistern Finanzmakler die Generation 50plus? Die Antwort kann nur in einer ganzheitlichen Finanzgestaltung liegen. Denn Vorsorgeplanung und Geldanlage betreffen das Leben und nicht nur eine Versicherung, Anlageform oder Rendite. Durch das Aufzeigen der Vielfalt an Zusammenhängen und das Erarbeiten von maßgeschneiderten Lösungen können drängende Entscheidungen getroffen werden.

Gastbeitrag von Claudia Behringer, Mehrwert Beratung

Finanzmakler

“Mit der ganzheitlichen Generationenberatung kann der Finanzmakler etwas für eine positivere Bewertung seines Berufstandes tun.”

Eine Stunde Zeit schenken

Warum zum gegenseitigen Kennenlernen und zur Erklärung des Konzepts “Generationenberatung” nicht den Interessenten eine Stunde Zeit schenken? In diesen Gesprächen erfährt man wie das Gegenüber tickt, lernt die Wünsche, Ziele, Pläne aber auch Nöte besser kennen.

Es kommt vor, dass die Beratungssuchenden mit einer diffusen Angst, sie könnten Geld für den Pflegefall benötigen, ihr Vermögen auf dem Bankkonto im Niedrigzinsumfeld flexibel investiert halten. Ebenso besteht bezüglich Vollmachten und Testament oft Ratlosigkeit. Man hört das eine oder andere.

Aber was wirklich stimmt und was zählt, darüber rätselt man und das macht entscheidungsunfähig. Ein Berater der zuhört, der die Sorgen und Ängste der Älteren ernst nimmt, gewinnt das nötige Vertrauen um die notwendigen Schritte gemeinsam zu gehen.

Individuelles Rund-um-sorglos-Paket

Ziel ist, mit den Kunden gemeinsam ein individuelles Rund-um-sorglos-Paket zu erarbeiten. In der einen oder anderen Situation habe ich schon einen Stein vom Herzen fallen hören. Der persönliche “Plan B” für die Sicherung des Lebenswerks lässt aufatmen und befähigt Ratsuchende, Entscheidungen zu treffen.

Planungssicherheit wird erreicht, sobald die nötigen Vollmachten in trockenen Tüchern sind und die Zeit der Pflege geregelt ist. Anschließend kann das Vermögen strukturiert beziehungsweise übertragen werden.

Seite zwei: Als Entscheidungshelfer agieren

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