16. März 2015, 10:23
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Kinderversicherung: Welche Policen sind sinnvoll?

Die maximale finanzielle Belastung, die hieraus entstehen könnte, wäre überschaubar. Eine Nachbehandlung durch den Spezialisten, der die OP durchgeführt hat, die nicht über die Versicherung gedeckt wäre, könnte da schon teurer sein.

Heil- statt Schulmedizin gewünscht?

Wer auf alternative Heilmethoden vertraut, sollte auch über eine Absicherung der Kinder in diesem Bereich nachdenken. Wer schon mal helfen musste, sein einjähriges Kind zu fixieren, weil aus diagnostischen Gründen Blut abgenommen werden musste, sollte darüber nachdenken, ob er alternativer Medizin nicht mal eine Chance geben möchte.

Die Diagnose-Verfahren und auch die Behandlungsmethoden sind in den meisten Fällen deutlich angenehmer für ihr Kind als die der Schulmedizin. Bei der Tarif-Auswahl sollte eine ausreichende Erstattungshöhe ein Kriterium sein. Außerdem ist zu prüfen, welche Heilmethoden und welche Behandler erstattungsfähig sind.

Unfallversicherung sinnvoll

Eine Zahnzusatzversicherung ist grundsätzlich mal mehr mal weniger eher eine Summenumverteilung als eine Versicherung. Eine Idee wäre es dennoch, vor der ersten Untersuchung einen Vertrag abzuschließen und zu behalten, bis der Zahnarzt einen kieferorthopädischen Frühfall ausschließen kann.

Eine Unfallversicherung ist für Kinder ebenso sinnvoll, wie sie es auch für Erwachsene ist. Das Risiko ist in etwa gleich und auch hier werden unter Umständen Umbauten oder Ähnliches notwendig, die durch die Einmalleistung abgedeckt wären.

Lesen Sie im zweiten Teil des Beitrags, der morgen auf Cash.Online erscheint, wie Sie Ihr Kind gegen biometrische Risiken absichern können und inwieweit sich der Abschluss einer Rentenversicherung lohnt.

Autor Philip Wenzel ist Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (IHK) und bei der freche versicherungsmakler GmbH & Co. KG für den Bereich der biometrischen Risiken zuständig.

Foto: Freche Versicherungsmakler

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