Anzeige
9. März 2015, 14:08
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Schulz verlässt SDK

Volker Schulz (43) verlässt die Süddeutsche Krankenversicherung SDK. Der langjährige Vorstand werde seine Mandate bei der SDK-Kranken, SDK-Leben und SDK-Allgemeine auf eigenen Wunsch zu Ende März niederlegen, teilte das Fellbacher Unternehmen mit. Eine Neubesetzung im bislang dreiköpfigen Vorstand soll es nicht geben.

Schulz verlässt SDK

SDK-“Urgestein” Schulz arbeitet bereits seit 1997 für das Unternehmen, 2007 wechselte er in den Vorstand.

Somit wird die Führungsriege der SDK ab dem 1. April nur noch aus dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Ralf Kantak sowie dem Marketing- und Vertriebsvorstand Timo Holland bestehen.

Schulz war rund 18 Jahre für die SDK tätig

SDK-“Urgestein” Schulz arbeitet bereits seit 1997 für das Unternehmen, 2007 wechselte er in den Vorstand. Dabei verantwortete er die Bereiche Leistungswesen, Vertragsservice, IT, Allgemeine Dienste, Datenschutz und Gesamtrisikomanagement.

Seit 2013 zählten auch Mathematik/Statistik und Lebensversicherung ebenso zu seinem Verantwortungsbereich wie die im selben Jahr gegründete gesundwerker eG, ein SDK-Tochterunternehmen für betriebliches Gesundheitsmanagement.

Schulz habe maßgeblich dazu beigetragen, dass die SDK ihre “sehr gute Position in der Beitragsstabilität und im Kundenservice ausbauen konnte”, lobte der SDK-Aufsichtsrat die Verdienste des IT-Experten. Mit der von ihm vorangetriebenen Erneuerung der Informationstechnologie könne die SDK die Digitalisierung erfolgreich umsetzen. (lk)

Foto: Thomas Bernhardt

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Frauen gehen häufiger zum Zahnarzt als Männer

Frauen gehen in Deutschland deutlich häufiger zum Zahnarzt als Männer. Während 2016 nur 67,6 Prozent der Männer mindestens einmal zum Zahnarzt gingen, waren es bei den Frauen 75,4 Prozent, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Zahnreport der Barmer-Krankenkasse hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit Mitte 2017

Die unstete Preisentwicklung der letzten Monate bei Wohnimmobilien setzte sich auch im März fort: Ausgerechnet die Preise für Neubauhäuser, die in den letzten zwölf Monaten immer angestiegen waren, gingen im März 2018 im Vergleich zum Vormonat um 0,22 Prozent zurück. Derweil stiegen die Preise für Bestandshäuser und Eigentumswohnungen mit jeweils über einem Prozent vergleichsweise deutlich.

mehr ...

Investmentfonds

Draghi lässt sich von gestiegenen Rohstoffpreisen nicht beeindrucken

Der zunehmende Inflationsdruck führt dazu, dass einige Marktteilnehmer befürchten, die Europäische Zentralbank könnte den Leitzins schneller als bisher erwartet anheben. Doch es gibt Gründe, die dafür sprechen, dass die Geldpolitik zunächst expansiv bleibt.  Gastbeitrag von Carsten Mumm, Donner & Reuschel 

mehr ...

Berater

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...

Sachwertanlagen

HSH-Abwicklungsbank sieht Schifffahrtskrise durchschritten

Die Abwicklungsgesellschaft der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für faule Schiffskredite der HSH Nordbank hat im Jahr 2017 einen Verlust von 44,4 Millionen Euro gemacht und damit das Minus deutlich reduziert.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...