Neue Unternehmenssicherungspolice der Aachen Münchener

Die Aachen Münchener Versicherungsgruppe bietet Firmenkunden eine neue Unternehmenssicherungspolice. Die Absicherungsbausteine des Neuproduktes lassen sich nach Angaben des Versicherers bedarfsorientiert kombinieren.

Ulrich Rieger, Vorstand Kompositversicherungen der Aachen Münchener: „Beim Leistungsumfang bieten wir eine ganze Reihe an Highlights.“

Die Versicherung bestehe aus den Basisbausteinen Haftpflicht und Sach-Inhalt. Zudem könnten folgende Bausteine hinzugefügt werden: Ertrags­ausfall, Glasbruch, Gefahren der Technischen Versicherung, Werkverkehr sowie Kühlgut, Tiefkühlgut und Medikamentenverderb.

Ab Vertragsbeginn der Police erhalten die Firmenkunden zehn Prozent Preisvorteil für die Basisbausteine. Je nach Anzahl der Zusatzbausteine sei ein Bonus von bis zu 20 Prozent möglich.

Die Unternehmenssicherungspolice verzichte auf die gesetzlich vorgesehene Kürzung der Entschädigung, wenn die Versicherungssumme geringer sei als der tatsächliche Wert der versicherten Sachen. Das gelte für Schäden bis 20 Prozent der Versicherungssumme bis maximal eine Million Euro.

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Zudem werde bei dem Neuprodukt bei grob fahrlässig verschuldeten Schäden bis 20 Prozent der Versicherungssumme, bis maximal eine Million Euro, auf eine Kürzung verzichtet.

Nach Angaben der Aachen Münchener wird bei älteren versicherten Sachen, die sich im Gebrauch befinden und regelmäßig gewartet werden, der Neuwert gezahlt. Abweichende Regelungen gelten für die Gefahren der Technischen Versicherung und Werkverkehr.

Für Firmenkunden, die trotz bestehender Versicherungen zur Unternehmenssicherungspolice wechseln möchten, biete die Aachen Münchener eine Differenzdeckung. Sie ermögliche es, trotz bestehender Verträge den Schutz zu erweitern und Deckungslücken zu schließen. (nl)

Foto: Aachen Münchener

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