VHV: Mehr Verträge bei Komposit und Leben

Die VHV Gruppe hat im Geschäftsjahr 2015 trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen erfolgreich gearbeitet und hat ihre positive Entwicklung der zurückliegenden Jahre fortgesetzt. Dabei konnte das Unternehmen im Komposit- wie Lebenbereich seine Vertragszahlen weiter ausbauen und gleichzeitig seine verdienten Bruttobeiträge im Kompositbereich steigern.

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Uwe H. Reuter, VHV: „Profitiert hat die VHV Gruppe auch 2015 von dem Ausbau der Sach-, Haftpflicht-, Unfall-, Technischen Versicherungen und des Kautionsgeschäfts sowie der erneut guten Entwicklung im Risikolebengeschäft“.

 

Bei den wichtigsten Kennziffern erreichte das Unternehmen eine gute bis sehr gute Entwicklung. Mit einer erneut deutlichen Steigerung seiner Ertragskraft und Profitabilität konnte das Unternehmen damit wichtige Voraussetzungen dafür schaffen, seinen begonnenen Weg der Digitalisierung aus einer Position der Stärke heraus weiter zu verfolgen.

Dabei profitierte der Kompositbereich von einem überplanmäßigen Vertrags- und Beitragswachstum im Kfz-Geschäft sowie den Sach-, Haftpflicht-, Unfall- und Technischen Versicherungen und einer weiter gesteigerten Effizienz im Schadenmanagement in einem insgesamt schaden- armen Jahr. Als Spezialversicherer der Bauwirtschaft profitierte die VHV von der positiven konjunkturellen Lage und dem hohen Bauaufkommen. Die daraus resultierenden steigenden Lohn-, Umsatz- und Honorarsummen bilden die Grundlage für die Beitragsbemessung der Bauversicherungen.

Auch im Lebenbereich konnte das Unternehmen trotz der öffentlichen Diskussion um die Lebensversicherung seinen Vertragsbestand bei leicht sinkenden Bruttobeiträgen aufgrund sinkender Einmalbeiträge weiter ausbauen. Gleichzeitig trugen die effizienten Strukturen und die niedrigen Kostenquoten zum guten Ergebnis bei.

Das Konzernergebnis betrug nach Steuern und Substanz stärkenden Maßnahmen 140,1 Millionen Euro. Es lag damit 36,3 Millionen Euro über dem Ergebnis des Vorjahres (Vj.: 103,8 Mio. Euro).

Auf Gruppenebene stieg die Zahl der Versicherungsverträge um vier Prozent auf 9,48 Millionen Stück (Vj.: 9,12 Mio. Stück) und die verdienten Beiträge um 1,2 Prozent auf 2,73 Milliarden Euro (Vj.: 2,69 Mrd.).

Seite zwei: Kapitalanlagebestand erhöht

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