Anzeige
5. April 2017, 13:55
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Überschwemmungen: Versicherungsdichte steigt

Rund 40 Prozent der Hausbesitzer in Deutschland haben sich gegen Schäden durch Überschwemmungen und weitere Elementargefahren versichert. Das sind drei Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr und mehr als doppelt so viele versicherte Häuser wie vor 15 Jahren, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

Shutterstock 221766814 in Überschwemmungen: Versicherungsdichte steigt

In Deutschland sind laut GDV elf Millionen der 17,5 Millionen Wohngebäude nicht ausreichend versichert.

Der Versicherungsschutz gegen Überschwemmungen durch Starkregen liegt demnach sogar bei 43 Prozent.

Trotz dieser positiven Entwicklung seien immer noch elf Millionen der 17,5 Millionen Wohngebäude nicht ausreichend versichert, so der Verband. “Viele Hauseigentümer unterschätzen leider immer noch die Gefahr, Opfer von Überschwemmungen oder Hochwasser zu werden”, sagte Bernhard Gause, Mitglied der Geschäftsführung des GDV.

Laut einer vom GDV in Auftrag gegebenen GfK-Umfrage gehen über 90 Prozent der Hausbesitzer davon aus, umfassend gegen Naturgefahren abgesichert zu sein. (kb)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Länger leben – länger investieren

Wir leben immer länger. An diese wiederkehrende gute Nachricht haben wir uns inzwischen gewöhnt. Zuletzt konnte das statistische Bundesamt vermelden, dass durchschnittlich weitere zwei Monate dazu gekommen sind. Und noch erfreulicher: Die Zeit, die wir im Alter dazugewinnen, verbringen wir bei immer besserer Gesundheit.

Die Wald-Kolumne

mehr ...

Immobilien

Stimmung der deutschen Immobilienfinanzierer fällt auf Fünfjahrestief

Die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern sinkt nach den Ergebnissen des BF.Quartalsbarometers deutlich. Dies liege zu einem Großteil an rückläufigem Neugeschäft und steigenden Refinanzierungskosten. Einen Anstieg verzeichneten dagegen alternative Finanzierungsformen.

mehr ...

Investmentfonds

Die Kosten des Betrugs

US-Präsident Donald Trump will weniger Regulierung, aber dafür drastischere Strafen für Betrüger. Wie so oft waren seine Twitter-Follower die ersten, die davon erfahren haben. Die Folgen dieses Vorhabens bekommt unter anderem Warren Buffett zu spüren.

mehr ...

Berater

Die Zukunft der Provisionen unter MiFID II

Eigentlich ist die Richtlinie längst in deutsches Recht umgesetzt worden und von den Betroffenen zu beachten. Die Umsetzung erfolgte durch das 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz, das seit dem 03.01.2018 gilt. Nun könnte die Schlussfolgerung naheliegen, dass deshalb seit Anfang des Jahres die wesentlichen offenen Fragen beantwortet und die teils über Jahre andauernden Diskussionen, gerade auch zur Provisionsthematik, ein Ende gefunden haben. Gerade hinsichtlich der 34f-Vermittler kann hiervon allerdings keine Rede sein. Ein Gastbeitrag von Florian Kelm, Rechtsanwaltskanzlei Zacher & Partner

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R-Insolvenzen: Fragen an die Bundesregierung

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat eine kleine Anfrage zu Container- und Schiffsfinanzierungen an die Bundesregierung gestellt. Ein Teil der Fragen entfällt auf die Causa P&R.

mehr ...

Recht

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...