Anzeige
9. Januar 2018, 13:17
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

2017 war teuerstes US-Katastrophenjahr

Hurrikane, Tornados, verheerende Waldbrände, Überflutungen und Dürre: 2017 war das bisher kostspieligste Naturkatastrophenjahr der USA. Nach Angaben der nationalen Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) entstanden Rekordschäden in einer Gesamthöhe von 306 Milliarden Dollar (253 Milliarden Euro).

Shutterstock 706152610 in 2017 war teuerstes US-Katastrophenjahr

Kostspieligster Hurrikan war mit 125 Milliarden Dollar “Harvey”, der im Spätsommer in Texas schwere Überflutungen verursachte.

Mit 265 Milliarden Dollar entfiel demnach der weitaus größte Teil auf die drei Hurrikane “Harvey”, “Irma” und “Maria”. Allein 16 der Katastrophen verursachten jeweils Schäden von mehr als einer Milliarde Dollar.

Kostspieligster Hurrikan war der NOAA zufolge mit 125 Milliarden Dollar “Harvey”, der im Spätsommer in Texas schwere Überflutungen verursachte. Insgesamt seien 362 Menschen ums Leben gekommen, allein 251 von ihnen durch die drei schweren Wirbelstürme.

Bisher war 2005 teuerstes Naturkatastrophenjahr

Die NOAA führt seit 1980 finanzielle Schadensstatistiken. Vor 2017 wurde 2005 als bisher teuerstes Naturkatastrophenjahr der USA geführt: Insgesamt entstanden damals – hauptsächlich durch den Hurrikan “Katrina” – Schäden in Höhe von 215 Milliarden Dollar. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Kfz-Ersatzteile: GDV sieht “monopolartige” Strukuren

Bemerkenswerte Preisentwicklung bei Kfz-Ersatzteilen: So sind etwa Rückleuchten, Motorhauben und Windschutzscheiben in den letzten zwölf Monaten erneut deutlich teurer geworden. Von August 2017 bis August 2018 im Schnitt um vier Prozent, Scheinwerfer sogar um sieben Prozent. Das geht aus einer GDV-Auswertung der Schadenkalkulations-Datenbank Audatex hervor.

mehr ...

Immobilien

Energieeffizientes Bauen zahlt sich nicht immer aus

Energieeffizientes Bauen entlastet den Geldbeutel privater Bauherren – was Politik und Hersteller häufig versprechen, trifft in der Praxis nicht immer zu. Die Verbraucherschutzorganisation nennt Tipps, damit sich Energiemaßnahmen wirklich lohnen.

mehr ...

Investmentfonds

So behalten Sie den Überblick über ihr Depot

Chaos im Depot, einseitige Anlagestrategie oder noch gar kein Depot? Wer sein Depot aufräumen oder neu aufbauen will, muss wissen wie. Dafür hat Stiftung Warentest eine Anleitung in vier Schritten erstellt und eine Übersicht über 18.000 Fonds und ETFs.

mehr ...

Berater

Keine Angst trotz Provisionsdeckel

Das nennt man wohl ein Remis: 47,2 Prozent der Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands Deutscher Versicherungsmakler (BDVM) gehen davon aus, dass die Auswirkungen eines Provisionsdeckels sie kaum treffen würde. Dagegen erwarten 30,3 Prozent spürbare Auswirkungen, für 22,5 Prozent wäre es hart oder sehr hart. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Verbands.

mehr ...

Sachwertanlagen

Neuer Spezial-AIF von d.i.i.

Die d.i.i. Investment GmbH hat mit dem “d.i.i. 10” einen weiteren geschlossenen Immobilien-Spezial-AIF aufgelegt. Der neue Fonds richtet sich an Family Offices, vermögende private Investoren und Stiftungen.

mehr ...

Recht

Mietrecht: Was da ist, muss bleiben

Sind bei der Besichtigung einer Mietwohnung noch Gegenstände oder Einbauten des bereits ausgezogenen Vormieters vorhanden, kann der neue Mieter verlangen, dass diese auch bleiben. Macht der Vermieter den Mieter nicht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass ein Gegenstand nicht zur Wohnungsausstattung gehört, schließt ihn der Mietvertrag automatisch mit ein. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH das Amtsgericht Nürnberg hinsichtlich einer vom Vormieter zurückgelassenen Markise.

mehr ...