Anzeige
13. März 2018, 12:38
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Continentale bringt Basisrenten mit Chance auf Renditeplus

Ein lebenslanges Einkommen und attraktive Steuervorteile: Das sind Argumente für die staatlich geförderte Basisrente. Die Continentale Lebensversicherung hat jetzt neue Basisrententarife lanciert.

Dr-Helmut-Hofmeier-Continentale in Continentale bringt Basisrenten mit Chance auf Renditeplus

Helmut Hofmeier, Continentale Lebensversicherung: “Für Selbstständige mit schwankendem Einkommen ist zusätzliche Flexibilität wichtig.”

Die neuen Tarife Continentale BasisRente Classic Pro und Continentale BasisRente Classic Balance bieten höhere laufende Überschüsse und Garantien genau dann, wenn es bei der Altersvorsorge darauf ankommt: zum Rentenbeginn und in der Rentenphase. Mit diesem Angebot hat der Versicherer jetzt seine kapitaleffiziente klassische Produktlinie vervollständigt.

“Es sollte niemand mit der Altersvorsorge warten”

“Die Niedrigzinsphase lässt sicherheitsorientierte Kunden bei ihrer Altersvorsorge zögern. Sie wünschen sich Renditechancen, wollen aber keine Fondsanlage. Es sollte jedoch niemand mit der Altersvorsorge warten”, erläutert Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand Leben im Continentale Versicherungsverbund. “Für Selbstständige mit schwankendem Einkommen ist zusätzlich Flexibilität wichtig.” Genau für diese Zielgruppe bietet die Continentale ihre transparente, kapitaleffiziente klassische Produktlinie jetzt auch als Basisrente an. Sie kombiniert die Sicherheit einer klassischen Altersvorsorge und eines lebenslangen Einkommens mit besseren Renditechancen – auch im aktuellen Marktumfeld.

Einstieg ab zehn Euro möglich

Bei der Continentale BasisRente Classic Pro und der BasisRente Classic Balance ist der Einstieg schon ab einem monatlichen Beitrag von 10 Euro möglich. Mit flexiblen Sonderzahlungen ab 500 Euro kann der Kunde bis zu achtmal jährlich seine Rente aufstocken. Hofmeier: “So muss sich der Kunde nicht von vorne herein festlegen, ob beziehungsweise wie viel er jährlich investieren möchte. Dadurch kann er seine individuellen Steuervorteile optimal ausschöpfen.”

Freibetrag steigt jährlich um zwei Prozent

Maximal 86 Prozent ihrer eingezahlten Beiträge können Basisrenten-Versicherte 2018 steuerlich absetzen – dieser Satz steigt bis 2025 auf 100 Prozent an. Der Höchstbeitrag liegt aktuell bei 23.712 Euro, bei gemeinsamer Veranlagung bei 47.424 Euro. Darüber hinaus gelten für Renten aus staatlich geförderten Vorsorge-Verträgen ab sofort Freibeträge, wenn es um die Grundsicherung geht.

Sowohl bei der Pro- also auch bei der Balance-Variante soll der Kunde während der Ansparphase von der Anlage seiner Beiträge im bestehenden Sicherungsvermögen profitieren. Zum vereinbarten Rentenbeginn stehen mindestens 100 Prozent der ursprünglich vereinbarten Altersvorsorgebeiträge als Mindestkapitalwert zur Verfügung. Diese Garantie gilt auch für alle Sonderzahlungen, individuellen Erhöhungen und Nachversicherungen.

Seite zwei: Monatliche Überschüsse lassen Rentenguthaben wachsen

Weiter lesen: 1 2

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 07/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Betriebsrente – Wandelanleihen – Ferienimmobilien – Family Offices

Ab dem 21. Juni im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

Zinszusatzreserve: “Korridormethode bringt zehn Milliarden Euro Entlastung – allein 2018“

Die Kölner Rating-Agentur Assekurata kritisiert in ihrem diesjährigen Marktausblick zur Lebensversicherung 2018 erneut die gegenwärtige Berechnungsmethodik zum Aufbau der Zinszusatzreserve (ZZR) und mahnt eine Umstellung auf die Korridormethode an. Diese war von der deutschen Aktuarvereinigung (DAV) in Abstimmung mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erarbeitet worden.

mehr ...

Immobilien

USA: Baubeginne fallen deutlich stärker als erwartet

Die US-Bauwirtschaft hat sich im Juni enttäuschend entwickelt. Die Wohnungsbaubeginne sanken so stark wie seit November 2016 nicht mehr. Das geht aus Zahlen des Handelsministeriums vom Mittwoch hervor.

mehr ...

Investmentfonds

Größtes Freihandelsabkommen der EU

Während Donald Trump sämtliche Handelsvereinbarungen platzen lässt und zusätzlich Strafzölle verhängt, hat die Europäische Union hat mit Japan ihr bislang größtes Freihandelsabkommen abgeschlossen. Ökonomen freuen sich über die Rückkehr der Vernunft, aber Verbraucherschützer sind alarmiert.

mehr ...

Berater

Scout24 kauft Finanzcheck.de

Strategische Übernahme: Scout24, Betreiber bekannter digitaler Marktplätze wie Financescout24 oder Autoscout24 übernimmt eines der relevantesten deutschen Online-Vergleichsportale für Verbraucherkredite, Finanzcheck.de. Verkäufer sind eine Investorengruppe um Acton Capital Partners, Btov Partners, Highland Europe, Harbourvest Partners sowie die Gründer von Finanzcheck. Den Kaufpreis liegt bei 285 Millionen Euro und wird bar gezahlt.

mehr ...

Sachwertanlagen

RWB-Tochter gewinnt Großanleger aus Belgien

Die MPEP Management Luxembourg S.à r.l. (MPEP), ein Tochterunternehmen des Private Equity Spezialisten RWB Group, hat die Zusage über ein Investment in zweistelliger Millionenhöhe von einem alternativen Investmentfonds erhalten, der von Degroof Petercam verwaltet wird.

mehr ...

Recht

Erbbaurecht: Alternative zum Kauf eines Baugrundstücks

Kommunen, Kirchen und Stiftungen vergeben häufig Erbbaurechte. Als “Eigentum auf Zeit” können diese gerade für junge Familien mit wenig Eigenkapital eine Alternative zum Kauf eines Baugrundstücks darstellen. Die Hamburgische Notarkammer erklärt.

mehr ...