Deutsche Familienversicherung steigt bei BCA ein

Die in Frankfurt am Main ansässige Deutsche Familienversicherung steigt bei der Oberurseler BCA AG als neuer Aktionär ein. Der Digital-Versicherer hat einen Anteil von zehn Prozent minus einer Aktie von der Bayreuther bbg Betriebsberatung GmbH übernommen. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes.

 

Dr. Stefan M. Knoll : „Die digitale Transformation verlangt einen klugen Mix an Vertriebswegen, dazu gehört auch der Maklervertrieb.“

Stephan Schinnenburg, Vertriebsvorstand der Deutschen Familienversicherung, sieht in dem Investment in einen der führenden Maklerpools am deutschen Markt ein klares Bekenntnis der Deutschen Familienversicherung zur Zukunftsfähigkeit des Versicherungsvertriebes über Makler und Vermittler. „Ich bin davon überzeugt, dass der Vertriebsweg „Makler“ nicht nur bestehen bleibt, sondern in den nächsten Jahren sogar an Wichtigkeit gewinnen wird“, betont Schinnenburg.

BCA-Vorstandsvorsitzender Rolf Schünemann begrüßt die Beteiligung, weil mit der Deutschen Familienversicherung ein langfristig orientierten Investor gewonnen worden sei, der von der Innovationsstärke sowie dem Zukunftspotential der BCA überzeugt sei.

Die Deutsche Familienversicherung versteht sich als einer der Vorreiter im Bezug auf digitale Vertriebs- und Produktberatungstools: So hatten die Frankfurter als erste Versicherung einen eigenen Alexa-Skill im Angebot. Dr. Stefan M. Knoll, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Familienversicherung: „Die Digitalisierung bedeutet nicht, dass der Vertrieb der Zukunft nur noch online stattfinden wird, im Gegenteil. Die digitale Transformation verlangt einen klugen Mix an Vertriebswegen, dazu gehört auch der Maklervertrieb.“ (dr)

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