7. Februar 2019, 16:41
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Assekurata-Marktstudie 2019: Trend gestoppt – Deklarationen stabil

Hier zeigen sich zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern. Bei einem Drittel der analysierten Tarife fehlt dieses Leistungsversprechen sogar ganz.

Darüber hinaus nehmen Anbieter neuer klassischer Tarife immer mehr davon Abstand, ihren Kunden für die Aufschub-und Rentenbezugsphase den aktuellen Höchstrechnungszins von 0,90 Prozent zu garantieren.

Während einzelne Tarife mittlerweile vollständig von einem Garantiezins absehen, legt die Mehrheit der Versicherer ihren Tarifen einen individuellen Garantiezins unterhalb von 0,90 Prozent zugrunde.

Im Vorjahresvergleich haben vier Anbieter ihre Deklarationen in der Neuen Klassik erhöht, während lediglich ein Versicherer diese gesenkt hat.

Für 2019 liegt die laufende Verzinsung der betrachteten Tarife mit durchschnittlich 2,40 Prozent nahezu konstant zum Vorjahr (2,39 Prozent), jedoch 0,06 Prozentpunkte unterhalb der Klassik.

Vergleicht man ausschließlich diejenigen Anbieter, die im Neugeschäft parallel für die Klassik und die Neue Klassik deklarieren, zeigt sich hingegen kaum ein Unterschied.

„Bei der Gesamtverzinsung und den illustrierten Beitragsrenditen kristallisiert sich dann jedoch ein Renditevorteil der Neuen Klassik gegenüber der Klassik heraus, wie er aufgrund des niedrigerenGarantieniveaus auch zu erwarten ist”, kommentierte Lars Heermann, Bereichsleiter Analyse und Bewertung bei Assekurata.

 

Seite 5: Renditen zwischen 1,51 und 4,44 Prozent

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