19. September 2019, 06:37
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bar-Beitragsrückerstattung: uniVersa zahlt bis zu vier Monatsbeiträge zurück

Eine gute Nachricht gibt es für Krankenversicherte der uniVersa, die im vergangenen Jahr leistungsfrei geblieben sind: Sie erhalten je nach Tarif und leistungsfreien Jahren Ende September bis zu vier Monatsbeiträge zurück. In der Vollversicherung gilt dies beispielsweise für die ambulanten Classic-Bausteintarife sowie die Tarife VE und intro|Privat.

Riester-mehrwert in Bar-Beitragsrückerstattung: uniVersa zahlt bis zu vier Monatsbeiträge zurück

Ebenso gibt es bei den ambulanten Restkostentarifen von Beihilfeberechtigten wieder Geld zurück. Die Bar-Beitragsrückerstattung ist eine Form der Überschussbeteiligung und belohnt gesundheitsbewusstes Verhalten. Die Gesamtausschüttung liegt bei 24,6 Millionen Euro (Vorjahr: 23,8).

Für das Kalenderjahr 2019 erfolgte bereits ein Vorausbeschluss, dass die Bar-Beitragsrückerstattung in gleichem Umfang gewährt wird. Für Versicherte, die bereits im laufenden Jahr Kostenbelege einreichen, führt die uniVersa automatisch eine Besserstellungsprüfung durch und weist sie darauf hin, wenn die Beitragsrückerstattung vorteilhafter ist als die Kostenerstattung.

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Munich Re fürchtet starke Hurrikan-Saison im Atlantik

Die bevorstehende Hurrikansaison im Nordatlantik wird in diesem Jahr nach Einschätzung von Geowissenschaftlern vermutlich heftiger als üblich ausfallen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wären schwere Sturmtreffer auf Land besonders problematisch, warnte der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Freitag.

mehr ...

Immobilien

Nach Neuregelung der Maklercourtage: Forderung nach Sachkundeprüfung für Makler

Durch die Neuregelung der Maklerprovision ist eine Steigerung der Qualität und Professionalisierung der Maklerbranche zu erwarten. Dazu gehört nach Meinung von Re/Max Germany auch ein Examen noch Meisterbrief die für den Maklerberuf bislang nicht nötig seien.

mehr ...

Investmentfonds

Wie wahrscheinlich sind negative Zinssätze?

Negative Zinssätze sind wieder in den Schlagzeilen. Die Märkte haben begonnen, die Chance einzupreisen, dass sowohl die US-Notenbank als auch die Bank of England gezwungen sein werden, die Zinsen zu senken und die Nullgrenze zu durchbrechen, um ihre Wirtschaft zu stützen und den wachsenden disinflationären Druck auszugleichen. Aber wie wahrscheinlich ist dies und warum wird jetzt darüber gesprochen? Ein Kommentar von Colin Finlayson, Co-Manager des Kames Strategic Global Bond Fund

mehr ...

Berater

Corona: KI als Sofortsicherheit für Soforthilfe

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sorgen dafür, dass die digitale Transformation an Fahrt aufnimmt. Daraus ergeben sich aber auch neuartige Problemstellungen. Die Betrugsversuche bei den online zu beantragenden Corona-Hilfen zeigen in beispielhafter Weise, welche das sind und wie sie zu lösen wären. Gastbeitrag von Frank S. Jorga, WebID Solutions

mehr ...

Sachwertanlagen

Bisher kaum Corona-Prospektnachträge bei Publikums-AIFs

Nur drei Prospekte von geschlossenen alternativen Investmentfonds (AIFs) für Privatanleger, die vor der Corona-Krise aufgelegt wurden und sich noch in der Platzierung befinden, wurden bislang durch spezielle Risikohinweise zu den möglichen Folgen der Pandemie ergänzt.

mehr ...

Recht

BVDW sieht Gefahr eines „Digitalen Lockdown“

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sein Urteil im Fall Bundesverband der Verbraucherzentralen gegen die Planet49 GmbH gesprochen. Demnach reicht eine bereits vorangekreuzte Checkbox nicht aus, um den Anforderungen an eine Einwilligung beim Setzen von Cookies zu entsprechen. Dies war zu erwarten. Der BGH hat aber nicht eindeutig darüber entschieden, ob prinzipiell eine Einwilligung des Nutzers für den Einsatz von Cookies zur Erstellung von Nutzerprofilen für Zwecke der Werbung oder Marktforschung  erforderlich ist.

mehr ...