5. August 2019, 12:08
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Dialog baut Angebot für Versicherungsmakler aus

Die Dialog Lebensversicherungs-AG, der Maklerversicherer der Generali in Deutschland, erleichtert ihren Vertriebspartnern die Arbeit: Für die Risikolebensversicherung (RLV) wird seit neuestem eine vereinfachte Aufnahme des Versicherungsantrags angeboten und zeigt bereits sehr gute Ergebnisse im Policierungsprozess.Regulation-ordner-akten-mifid-II-bvi-shutterstock 143536342 in Dialog baut Angebot für Versicherungsmakler aus

Eva Kopp, Leiterin Betrieb der Dialog Lebensversicherungs-AG, hat an der Entwicklung des dynamischen Antragsprozesses maßgeblich mitgewirkt. Ihr Fazit: „Neben der Verkürzung der Antragsfragen bieten wir dem Makler mit dem dynamischen Antragsprozess einen weiteren Mehrwert für das Kundengespräch und die Beratung.

Gerade häufige Erkrankungen sind oft nicht kompliziert und können mit ein oder zwei Zusatzinformationen abschließend beurteilt werden. Das Ergebnis: Für den Makler entfallen viele Nachfragen und Zweitbesuche, er wird bei seiner Arbeit maßgeblich entlastet.“

Entwicklungsprozess in zwei raschen Schritten

In einem ersten Schritt wurden die vom Kunden zu beantwortenden Antragsfragen von 18 auf nunmehr neun gekürzt. Dabei wurden die Formulierungen allgemeinverständlicher, Fachbegriffe zugunsten deutscher Bezeichnungen ausgetauscht.

Zudem wurde das von den Partnern als sehr nützlich bewertete Informationsblatt „Nicht anzugebende Erkrankungen und Diagnosen bei der Beantragung einer RLV inklusive Baufi-Kurzantrag“ um weitere Krankheitsbilder ergänzt.

Auf der Rückseite finden sich jetzt Tipps zur Vermeidung häufiger Antragsfehler. Das Informationsblatt ist im Download-Bereich unter www.dialog-leben.de hinterlegt und wird inhaltlich auch unmittelbar im Antragsprozess des Online-Rechners angezeigt. Das sorgt für Transparenz und Haftungssicherheit.

Der zweite Innovationsschritt der Dialog ist der dynamische Antragsprozess: Er läuft mit intelligenter digitaler Unterstützung online im Tarifrechner ab. Dazu wurde die Fragelogik in den Gesundheitsfragen des Antrags überarbeitet und um Elemente und Regeln der medizinischen Risikoprüfung erweitert.

Gängige Diagnosen können schneller bearbeitet werden

Angepasst an die angegebenen Erkrankungen, werden ein oder zwei erforderliche ergänzende Fragen sofort gestellt und bei Bedarf allgemeine Informationen eingeholt. Je nach Diagnose und abhängig von den Antworten, kann nach Eingang in der Direktion ohne weitere Rückfragen abschließend entschieden oder direkt policiert werden.

Handelt es sich um kompliziertere Krankheiten oder Ausprägungen, werden die für den Antragsprozess erforderlichen Unterlagen direkt genannt.

Dieses System funktioniert bei sehr vielen gängigen Diagnosen wie beispielsweise Bluthochdruck, Asthma, Infektionskrankheiten oder auch gutartigen Tumoren bestens, bereitet aber auch kompliziertere Erkrankungen gut für eine abschließende Entscheidung vor.

Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit und Verständlichkeit

Für größtmögliche Transparenz ist gesorgt: Die Fragen, deren Antworten sowie feststehende benötigte Informationen und Unterlagen werden direkt auf das Antragsformular gedruckt. Zudem werden konkret erforderliche Zusatzerklärungen direkt in der Druck-Auswahl bereitgestellt.

Ebenfalls hilfreich ist dort das „Hinweisblatt fehlende Daten“. Dieses Dokument enthält eine Checkliste, welche Angaben für einen vollständigen Antrag noch benötigt werden.

Foto: Shutterstock

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