8. Mai 2019, 11:03
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Finanzwissen bei Kindern: So groß ist der Einfluss der Eltern

Eltern erziehen ihre Kinder und sind gerade in den jungen Jahren Vorbilder. Doch gilt das auch für Finanzen? Eine aktuelle Studie des Zinsportals Weltsparen zum Muttertag zeigt, wie groß der Einfluss der Eltern auf die Finanzbildung des Nachwuchses ist.

Shutterstock 391353316 Mutter Tochter in Finanzwissen bei Kindern: So groß ist der Einfluss der Eltern

Der Muttertag ist eine gute Möglichkeit, um Frauen und ihre Finanzen in den Mittelpunkt zu stellen – schließlich ist Armut im Alter ganz besonders ein Thema von Müttern.

 

Fast drei Viertel der Frauen (72 Prozent) stehen beim Thema Finanzwissen deutlich schlechter da als die befragten Männer (55 Prozent). Zwei Drittel der Studienteilnehmerinnen schätzen ihr Finanzwissen mittelmäßig bis schlecht ein – weitere sechs Prozent können ihr Finanzwissen erst gar nicht beurteilen.

Frauen und Finanzwissen: Nachholbedarf!

Ein Erklärungsansatz hierfür könnte die kritischere Selbsteinschätzung der Frauen sein. Insbesondere Mütter füllen die Wissenslücke im Umgang mit Finanzen bei ihren Kindern nicht und können in der Regel in diesem Bereich kaum eine Vorbildrolle übernehmen.

Frauen: finanziell frei?


14 Prozent der befragten Frauen sind nach eigenen Angaben nicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. Als wichtigste Stütze nennen sie vor allem zwei Faktoren: die finanzielle Unterstützung von Angehörigen (31 Prozent) und die vom (Ex-)Partner (28 Prozent).

Dagegen gaben 59 Prozent der Frauen an, sich finanziell unabhängig zu fühlen und für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Weitere 17 Prozent sind immerhin auf dem Weg dorthin.

 

Seite 2: Rentenlücke und Altersarmut bei Frauen

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

“Es gibt einen großen Bedarf nach persönlicher Beratung”

Die Ergo gehört zu den größten Versicherern in Deutschland. Und musste sich im Zuge der digitalen Transformation neu erfinden. Cash. sprach mit Vertriebsvorstand Olaf Bläser über die vertrieblichen Herausforderungen des digitalen Umbaus und die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell. Teil 2 des großen Interviews.

mehr ...

Immobilien

Megatrend Smart Cities: Wie Anleger davon profitieren können

Unsere Städte befinden sich im Wandel. Der Megatrend der Zukunft, die Urbanisierung, hat schon längst eingesetzt. Das stellt uns vor immer mehr neue Herausforderungen, die einen Wandlungsprozess in Richtung intelligenter Städte (Smart Cities) anstoßen. Für Anleger bieten Smart Cities aber auch interessante Chancen – wenn sie auf Unternehmen setzen, die ihre Aktivitäten auf diese Wandlungsprozesse ausgerichtet haben. Die Fürpaß-Peter-Kolumne

mehr ...

Investmentfonds

Amundi bringt drei neue Klima-ETFs

Der Vermögensverwalter Amundi hat sein Angebot nachhaltiger Investments mit der Lancierung drei neuer ETFs weiter ausgebaut, die die Paris-abgestimmten EU-Benchmarks (EU Paris-Aligned Benchmarks – PAB) abbilden. Die Benchmarks sollen helfen, das Ziel des Pariser Klimaabkommens – die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau – zu erreichen. Die ETFs werden zu sehr wettbewerbsfähigen laufenden Kosten ab 0,18 Prozent p.a. angeboten.

mehr ...

Berater

Hypoport legt im ersten Halbjahr kräftig zu

Der Finanzdienstleister Hypoport hat im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten profitiert. So zog das Transaktionsvolumen auf der Plattform Europace, einem Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite, um 31 Prozent auf fast 42 Milliarden Euro an.

mehr ...

Sachwertanlagen

Keine IT-Sicherheit, keine Notfallkonzepte: Jedes dritte mittelständische Chemieunternehmen gehackt

Fast jedes dritte mittelständische Unternehmen (30 Prozent) der Chemiebranche ist bereits Opfer einer Cyberattacke geworden, acht Prozent sogar mehrfach. Das belegt eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts bei für die Internetsicherheit zuständigen Mitarbeitern in 100 kleinen und mittleren Unternehmen der Chemieindustrie. Wie die Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) weiter zeigt, stand nach einem erfolgreichen Angriff fast die Hälfte der Betriebe sogar zeitweise still. Der pure Wahnsinn.

mehr ...

Recht

Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

mehr ...