25. Oktober 2019, 15:37
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

FRIDAY entschärft Kostenfalle bei Carsharing

Der Berliner Digitalversicherer FRIDAY erweitert für seine Kunden den Schutz auch auf Fahrten mit Carsharing- und Miet-Pkw und reduziert das Risiko durch hohe Selbstbeteiligungen der Anbieter.

Carsharing in FRIDAY entschärft Kostenfalle bei Carsharing

 

Für Kunden des Berliner Versicherers mit Teil- oder Vollkasko reduziert sich automatisch die Selbstbeteiligung auf die bei FRIDAY für den Schaden gültige Summe.

Entsteht ein Schaden bei Carsharing oder Autovermietung, trägt regelmäßig der Fahrer die Kosten in Höhe der Selbstbeteiligung. Diese Kosten können je nach Anbieter im Markt derzeit auf bis 1.500 Euro steigen. Zwar greift die Vollkaskoversicherung des Anbieters, doch der Kunden muss einen wesentlichen Anteil selbst tragen. Nur gegen eine zusätzliche und meist kostspielige Versicherung oder Zusatzgebühr – von 10 Euro pro Monat bei Car2Go zum Beispiel – können Kunden diese Kosten reduzieren.

FRIDAY macht solche zusätzlichen Versicherungen unnötig. Für Kunden reduziert FRIDAY die Selbstbeteiligung auf die Höhe des im Vertrag mit FRIDAY gewählten Selbstbehalts. Dies gilt für alle Fahrten bei der Anmietung und nicht gewerbsmäßigen Nutzung von einem Carsharing oder Miet-Pkw.

„Viele neue Mobilitätslösungen, wie das Carsharing machen einfach mehr Spaß, wenn versteckte Kostenfallen wie die Selbstbeteiligung den Kunden nicht belasten. FRIDAY sorgt dafür, dass niemand sich neben einem kaputten Mietwagen noch über eine zu hohe Selbstbeteiligung ärgern muss“, sagt FRIDAY-CEO Christoph Samwer.

Damit Kunden bei Nutzung von Carsharing und Mietwagen nicht zu hohe Selbstbeteiligung fürchten müssen, bieten die Tarife FRIDAY Zahl-pro-Kilometer, FRIDAY ECO und FRIDAY Original einen zusätzlichen Schutz und reduzieren damit das Risiko. Der Schutz gilt unabhängig der Nutzungsintensität. Autofahrer sind für die Dauer der Gültigkeit ihres Vertrags bei FRIDAY hinsichtlich der Selbstbeteiligung besser geschützt.

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Versicherung gegen Betriebsschließung: “Keine unbedachten Entscheidungen treffen”

Im Rahmen des jüngsten Streits um das Thema Betriebsschließungsversicherungen zwischen Versicherern und Versicherten, ausgelöst durch die Corona-Pandemie, nehmen Stephan Michaelis und Boris-Jonas Glameyer von der Kanzlei Michaelis aus Hamburg Stellung.

mehr ...

Immobilien

Covid-19: Die Folgen für Bauzinsen, Immobilienkäufe und Anschlussfinanzierungen

Durch die Covid-19-Pandemie stellen sich Fragen, die sich noch vor wenigen Monaten niemand hätte vorstellen können. Sichere Antworten und vor allem langfristige Prognosen sind derzeit kaum möglich. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender von Dr. Klein, ordnet die neuesten Entwicklungen ein und beantwortet Fragen zur aktuellen Situation.

mehr ...

Investmentfonds

Japanische Aktien trotzen der Corona-Krise

Der japanische Aktienmarkt zeigt sich trotz Coronakrise erstaunlich robust. Dan Carter und Mitesh Patel, Fondsmanager für japanische Aktien bei Jupiter Asset Management, mt ihren Einschätzungen.

mehr ...

Berater

Zahlungsnot durch Corona: So sparen Versicherte jetzt Kosten

Die Corona-Krise versetzt viele Menschen in Zahlungsprobleme. Einige Versicherer reagieren mit Kulanzregeln und Sonderlösungen. Die besten Tipps: So sparen Versicherte jetzt Kosten.

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsches Solar-Unternehmen Hep kauft US-Projektentwickler

Der Entwickler von Solarparks und Fondsanbieter Hep aus Güglingen kauft den US-amerikanischen Projektentwickler Peak Clean Ernergie mit einer Projektpipeline von mehr als 4.000 Megawatt – inklusive 400 Megawatt Projekte nahe Baureife. Zugriff darauf hat zunächst ein aktueller Hep-Spezialfonds.

mehr ...

Recht

Sozialverband VdK fordert kurzzeitige Vermögensabgabe

Die Bundesregierung hat ein erstes Hilfspaket verabschiedet. Es soll die Folgen der Corona-Krise für die Bevölkerung, den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft auffangen. Nach Einschätzung des Sozialverbands VdK wird es nicht ohne weitere Hilfen gehen. Vor allem Beschäftigte, Familien und Menschen mit Behinderung brauchen mehr Unterstützung.

mehr ...