25. Februar 2019, 12:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Helau und Alaaf: Richtig abgesichert durch den Karneval

Nur noch eine Woche bis Rosenmontag! Bei allem Frohsinn sind kleinere und größere Schäden und Verletzungen da keine Seltenheit. Wer dem bunten Treiben gelassen entgegenblicken will, der sollte sich richtig absichern.

Helau und Alaaf: Richtig abgesichert durch den Karneval

Je ausgelassener gefeiert wird, desto eher passiert schon mal ein Unfall.

Selbst was die Rechtslage angeht herrscht während der Karnevalszeit vielerorts Ausnahmezustand: So gelten abgeschnittene Krawatten im Rheinland zur Weiberfastnacht nicht als Sachbeschädigung, und Verletzungen durch fliegende Kamelle als allgemeines Lebensrisiko.

Welche weiteren Sonderregelungen die Karnevalisten erwarten und welcher Versicherungsschutz jetzt sinnvoll ist, erklären Versicherungsexperten des Finanzdienstleisters Dr. Klein Privatkunden AG aus Köln und Düsseldorf.

Von vornherein richtig absichern

Das Auto bleibt in der Karnevalszeit meist stehen, schließlich gehören die Straßen vorübergehend feiernden Jecken und ihren Umzugswagen. Dabei leben am Straßenrand parkende Fahrzeuge gefährlich: Von kleinen Kratzern bis kaputten Scheiben kann einiges passieren.

“Zwar haftet eigentlich der Verursacher für die entstandenen Schäden, doch der dürfte im Karnevalstrubel meist schwer zu finden sein”, erklärt Can Erürker, Spezialist für Versicherung aus Düsseldorf.

Daher sei es besser, wenn Autofahrer von vornherein richtig versichert sind. “Die Vollkasko-Versicherung übernimmt die Ausbesserung aller Schäden durch Dritte.”

Seite zwei: Im Fall der Fälle schnell reagieren

Weiter lesen: 1 2 3 4

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Psyche ist immer häufiger Hauptgrund für Berufsunfähigkeit

Psychische Störungen sind Ursache Nummer eins für Berufsunfähigkeit und der Anteil nimmt weiter zu. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Debeka hervor. Dafür hat der viertgrößte Lebensversicherer in Deutschland seinen Bestand von etwa 522.000 gegen Berufsunfähigkeit Versicherten ausgewertet. Berücksichtigt wurden dabei die im vorigen Jahr rund 1.000 neu eingetretenen Leistungsfälle.

mehr ...

Immobilien

Senioren-Immobilien: Betreiber erobern den Markt zurück

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat sich am Markt für Senioren-Immobilien der Trend des letzten Jahres weiter verfestigt: Die Übernahmen von Betreibergesellschaften durch Private Equity-Gesellschaften sind deutlich zurückgegangen, die Zahl der Betreiber-Transaktionen ist stark gestiegen.

mehr ...

Investmentfonds

„Das Unternehmen ist das entscheidende Investment“

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint beinahe täglich größere Kreise zu ziehen und Anleger immer stärker zu verunsichern. Cash. sprach mit Thomas Lehr, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter Flossbach von Storch, wie sich Anleger jetzt verhalten sollen und welcher Ausgang des Konflikts realistisch ist.

mehr ...

Berater

Über 21.000 Investment-Fachleute weltweit bestehen CFA Program

CFA Institute, der führende globale Berufsverband für die Investmentbranche, gibt bekannt, dass 56 Prozent der insgesamt 38.377 KandidatInnen weltweit im Juni 2019 die dritte und letzte Prüfung des CFA Program bestanden haben. Abhängig vom Nachweis der erforderlichen Berufserfahrung sind sie damit berechtigt, die begehrte Auszeichnung als CFA Charterholder zu führen. Die KandidatInnen werden heute über ihre Ergebnisse informiert. Derzeit sind über 167.000 Investment-Fachleute weltweit als CFA Charterholder qualifiziert.

mehr ...

Sachwertanlagen

Real I.S. verlängert Mietvertrag mit BARMER Krankenkasse für die „TriTowers“ in Hamburg

Die Real I.S. AG hat für den geschlossenen Immobilienfonds „Bayernfonds Immobilienverwaltung GmbH & Co. Objekt Hamburg I KG“ den Mietvertrag mit der BARMER Ersatzkrankenkasse in den „TriTowers Bauteil B“ in der Hammerbrookstraße 92 in Hamburg langfristig verlängert.

mehr ...

Recht

Bundesverfassungsgericht billigt Mietpreisbremse

Die 2015 eingeführte Mietpreisbremse ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Sie verstößt weder gegen die Eigentumsgarantie noch gegen die Vertragsfreiheit oder den allgemeinen Gleichheitssatz, wie das Bundesverfassungsgericht entschied. Die Klage einer Berliner Vermieterin und zwei Kontrollanträge des Landgerichts Berlin blieben damit ohne Erfolg. Das teilte das Gericht in Karlsruhe am Dienstag mit.

mehr ...