16. Dezember 2019, 14:05
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IDD-Profiler: Wie Morgen & Morgen die Altersvorsorge transparenter machen will

Das Hofheimer Analysehaus Morgen & Morgen bringt einen neuen Vergleichsrechner, der die Altersvorsorge transparenter machen soll: Das neue Tool „IDD-Profiler“ sei der erste und aktuell einzige schichtenübergreifende Vergleichsrechner mit modernen stochastischen Hochrechnungen. Damit werden alle Tarife aller Gesellschaften in allen drei Schichten ab sofort völlig vergleichbar.

P Schiffels1 in IDD-Profiler: Wie Morgen & Morgen die Altersvorsorge transparenter machen will

Pascal Schiffels, Mitglied der Geschäftsleitung von Morgen & Morgen

Das Software- und Analysehaus Morgen & Morgen reformiert die Altersvorsorgeberatung: Der neue „IDD-Profiler“ basiert nach Angaben des Softwarehauses auf modernsten stochastischen Hochrechnungen.

Alle Altersvorsorgetarife würden mit eigens hierfür entwickelten Zukunfts-Kapitalmarktszenarien „gestresst“ (10.000 börsentägliche Kapitalmarktszenarien über die nächsten 30 Jahre). Als Ergebnis werde für jeden Tarif ein Chancen-Risiko-Profil ermittelt, das zeige, welche Renditeschwankungen bei dem jeweiligen Tarif zu erwarten sind beziehungsweise eintreten können.

Für Vermittler bekommen durch den „IDD-Profiler“ die Möglichkeit kundenorientiert genau die Tarife transparent zu durchleuchten, die der Risikoneigung und dem Bedarf des Kunden entsprechen. Somit könne in wenigen Schritten der Vermittler mit dem IDD-Profiler das Risikoprofil des Kunden ermitteln.

Im Anschluss werden automatisch die Tarife dargestellt, die auf das Chancen-Risikoprofil und den Bedarf des Kunden zugeschnitten sind. Das Ergebnis sei dann eine vollständig IDD-konforme Beratung und Dokumentation in der Altersvorsorge, die in dieser Form am Markt einzigartig sei, betont Morgen & Morgen.

Wissenschaftliche Grundlage für den IDD-Profiler bildet der sogenannte Volatium-Standard. Dieser steht für umfassende Transparenz und Vergleichbarkeit von Renditewahrscheinlichkeiten aller Altersvorsorgeprodukte der Schichten eins bis drei und wurde im intensiven Dialog mit der Finanzbranche entwickelt.

 

Seite 2: Welche Versicherer das Tool bereits nutzen

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