16. Juli 2019, 09:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Inside Digital Health: Jeder Zweite möchte von Krankenkasse über Digitalisierung informiert werden

Worin liegen die Chancen der Digitalisierung? Gibt es auch Risiken? Welche Zukunftsszenarien sind möglich? Und wie weit fortgeschritten ist die Digitalisierung bereits in anderen Ländern? Diese und weitere Fragen beantwortet David Matusiewicz in der zehnteiligen Videoreihe “Inside Digital Health”, die in Kooperation mit der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK entstanden ist.

Shutterstock 685642123 in Inside Digital Health: Jeder Zweite möchte von Krankenkasse über Digitalisierung informiert werden

Gemäß einer von der SBK in Auftrag gegebenen Umfrage sehen 56 Prozent der Deutschen die Krankenkassen in Punkto Digitalisierung als wichtigsten Informationsträger. Diesen Auftrag nimmt die Kasse gerne an, die Videos sind ein Baustein der regelmäßigen Kommunikation rund um aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen.

“Nur gut informierte Menschen können entscheiden, welcher Weg für sie richtig ist”

“Uns liegt am Herzen, dass die Menschen über zentrale Themen der Digitalisierung im Gesundheitswesen Bescheid wissen. Denn nur dann können sie als mündiger Bürger gut informiert entscheiden, welcher Weg für sie der richtige ist”, betont SBK-Vorständin Dr. Gertrud Demmler.

“Mit der Videoreihe ‘Inside Digital Health’ möchten wir Versicherte und Patienten unterstützen und ihnen die notwendigen Informationen zur Verfügung stellen.”

“Wir müssen die Informationen bereitstellen, wo sich die Menschen aufhalten”

Digital Health Experte Dr. David Matusiewicz ergänzt: “Die Frage, die wir uns stellen müssen, lautet: Wie kriegen wir es hin, dass Ärzte, Krankenkassen und andere Akteure im Gesundheitswesen für die Qualitätssicherung der Information sorgen und sich gute Inhalte durchsetzen – und wie wir mit diesen Inhalten auch eine breite Masse erreichen. Ich persönlich glaube, dass in Zukunft viel mehr mit Influencern und Social Media gearbeitet werden muss. Wir müssen die Informationen dort bereitstellen, wo die Menschen sich aufhalten.”

 

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Coronakrise: Welche Versicherungsverträge besonders gefährdet sind

Fast jeder vierte Bundesbürger hat derzeit weniger Geld zur Verfügung als vor der Corona-Pandemie. Zugleich zeigen sich viele Verbraucher sparaktiver als vor der Krise – allen voran jüngere Menschen. Das hat Folgen, auch für Versicherungsverträge. Welche Policen besonders gefährdet sind.

mehr ...

Immobilien

Wird der Immobilienkauf durch Corona schwieriger?

Höhere Preise, knappes Angebot – und jetzt auch noch Corona: Gut jeder zweite Bundesbürger (52 Prozent) vertritt die Meinung, dass der Erwerb von Wohneigentum in den vergangenen zehn Jahren schwieriger geworden ist. Drei Viertel glauben, dass es durch die Corona-Krise sogar noch schwerer werden wird, den Traum vom eigenen Zuhause zu verwirklichen. Insgesamt machen sich zwei Drittel der Deutschen (66 Prozent) aktuell Sorgen über die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Interhyp mit Statista unter 1.000 Bundesbürgern.

mehr ...

Investmentfonds

Klage gegen EY auf 195 Millionen Euro Schadensersatz

Der Insolvenzverwalter der Maple Bank hat die Wirtschaftsprüfer von EY wegen angeblich falscher Beratung bei den umstrittenen “Cum-Ex”-Geschäften zu Lasten der Staatskasse auf 195 Millionen Euro Schadensersatz verklagt.

mehr ...

Berater

Trägt ein Erbe alle finanziellen Risiken?

Kann der Erbe einen Pflichtteilsanspruch wegen einer strittigen Forderung noch nicht abschließend beziffern, muss er den Pflichtteilsanspruch trotzdem ausgleichen. Das Risiko, einen überzahlten Betrag nicht mehr zurückfordern zu können, trägt der Erbe, entschied das OLG Koblenz in seinem Beschluss vom 14.8.2020.

mehr ...

Sachwertanlagen

US Treuhand bringt neuen US-Publikumsfonds

Die US Treuhand legt mit dem „UST XXV“ einen neuen Fonds für private Investoren auf. Über den Alternativen Investmentfonds (AIF) können sich deutsche Anleger ab einer Anlagesumme von 20.000 US-Dollar an Immobilien in Metropolregionen überwiegend im Südosten der USA beteiligen.

mehr ...

Recht

Weiterbildungspflicht – ohne Ausreden!

Das Verwaltungsgericht Ansbach hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob der Gesellschafter-Geschäftsführer einer Maklerin in Franken absolvierte Weiterbildungszeiten nachweisen muss. Dieser hatte versucht, sich u.a. wegen eines abgeschlossenen zweiten juristischen Staatsexamens dagegen zu wehren. Das Verwaltungsgericht hat die Klage abgewiesen. Ein Beitrag von Rechtsanwalt Jürgen Evers

mehr ...