11. September 2019, 07:00
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R+V/KRAVAG unterstützen Verkehrssicherheitskampagne BE SMART!

Die bundesweite Verkehrssicherheitskampagne „BE SMART! Hände ans Steuer – Augen auf die Straße“, die vom Automobilclub Mobil in Deutschland und TÜV SÜD ins Leben gerufen wurde, bekommt Zuwachs. Gemeinsam mit den Versicherern R+V und KRAVAG wird die Aufklärungsarbeit zum Thema der Ablenkung am Steuer weiter vorangetrieben.

Auto-Handy in R+V/KRAVAG unterstützen Verkehrssicherheitskampagne BE SMART!

Aktuelle Statistiken belegen, dass die Zahlen der Verletzten und Getöteten im Straßenverkehr erneut steigen, was unter anderem auch auf die Ablenkung am Steuer zurückzuführen ist.

Gefahrenbewusstsein schärfen – Sicherheit erhöhen

Um dieser Entwicklung positiv entgegenzuwirken, ziehen die Initiatoren von BE SMART! mit der R+V Versicherung und ihrer Tochter KRAVAG ab sofort an einem Strang und möchten durch gemeinsame Aktionen noch mehr Autofahrer und Verkehrsteilnehmer von einem verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Geräten im Straßenverkehr überzeugen.

Freudig teilt Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V., die neue Partnerschaft mit: „Wir sind sehr froh, mit R+V und KRAVAG zwei Unternehmen gefunden zu haben, die sich ebenso wie wir für eine sichere Nutzung des Smartphones am Steuer einsetzen und Autofahrer vor den Gefahren der Ablenkung im Straßenverkehr warnen möchten.

Schließlich ist die Versicherung letztendlich die Instanz, die in einem Schadensfall einspringt. Doch es gibt immer Situationen, in denen auch die beste Versicherung nicht weiterhelfen kann, deshalb ist frühzeitige Aufklärung und Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer sehr wichtig.“

Aktionen für Kunden und Partner der R+V Versicherung

Gemeinsam mit BE SMART! wird R+V zum Thema Ablenkung durch das Smartphone im Straßenverkehr Workshops vor Ort für Kunden und Partner – wie beispielsweise die Volks- und Raffeisenbanken – anbieten.

Jan Dirk Dallmer, Bereichsleiter Kfz-Versicherung, R+V/KRAVAG, sieht positiv in die Zukunft und freut sich auf die nächsten Schritte im Rahmen der Partnerschaft, die die Verkehrssicherheit auf Deutschlands Straßen steigern soll:

„Das Leben ist zu schön, um während der Fahrt das Handy in die Hand zu nehmen! Als einer der größten Autoversicherer Deutschlands sehen wir bei der R+V Tag für Tag, welche schlimmen Folgen es haben kann, wenn ein Autofahrer auch nur für einen Moment abgelenkt ist. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind tagtäglich mit den Schicksalen der Unfallopfer konfrontiert.

Folgen für Handy-Nutzung am Steuer noch immer verharmlost

Die Zahlen sind dramatisch: Etwa jeder vierte Unfall passiert durch Ablenkung und Unachtsamkeit am Steuer. Beim vermeintlich kurzen Blick aufs Handy legen Autofahrer Dutzende Meter quasi im Blindflug zurück – und übersehen dabei leicht die Vollbremsung des Vordermanns, den Fußgänger auf dem Zebrastreifen oder den Radfahrer, der viel langsamer auf der Straße unterwegs ist. Was viele Autofahrer obendrein nicht wissen:

Als Unfallverursacher sind sie über ihre eigene Kfz-Haftpflichtversicherung nicht abgesichert, sondern ausschließlich die Beifahrer und der Unfallgegner.

Um Unfälle zu verhüten, ist es wichtig, Autofahrern die Gefahren der Handy-Nutzung am Steuer noch stärker ins Bewusstsein rücken. Deshalb unterstützen wir von R+V/KRAVAG die Verkehrssicherheitskampagne BE SMART! des Vereins Mobil in Deutschland.“

„Hände ans Steuer – Augen auf die Straße“

Zusammen mit weiteren Partnern der Kampagne – dazu zählen Bridgestone, CarMobility, congstar, ESSO/ExxonMobil, der Automobilclub KS/AUXILIA, die Mediengruppe RTL Deutschland, Samsung, Sortimo, der Verband der Automobilindustrie (VDA) und Volkswagen – soll die Kampagne BE SMART! konsequent weiter in die Öffentlichkeit getragen werden, um so viele Menschen wie möglich mit der Botschaft „Hände ans Steuer – Augen auf die Straße“ zu erreichen.

Für das Vertrauen in die Kampagne sowie das große Engagement möchte sich Mobil in Deutschland e.V. ganz herzlich bei der R+V Versicherung und KRAVAG bedanken, da es ohne sie und auch all die anderen Partner nicht möglich wäre, die Aufklärungsarbeit so gut voranzutreiben und weiter auszubauen.

Foto: Shutterstock

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