22. August 2019, 10:00
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Was die HanseMerkur von #Germany30reunified erwartet

Die HanseMerkur ist in diesem Jahr erneut Partner der Deutschen Tourismus Zentrale. Anlass dazu gibt der 30. Geburtstag einer langjährigen Partnerschaft. Cash.Online fragt bei Johannes Ganser, Vorstand Kooperations- und Reisevertrieb der HanseMerkur, nach, was unter dem Hashtag #Germany30reunified zu sehen sein wird. 

HanseMerkur Johannes-Ganser Vorstand-Kooperations-und-Reisevertrieb in Was die HanseMerkur von #Germany30reunified erwartet

Johannes Ganser, Vorstand Kooperations- und Reisevertrieb bei der HanseMerkur.

Die HanseMerkur engagiert sich gemeinsam mit der Deutschen Tourismus Zentrale (DZT) für das Tourismusmarketing zum Reiseland Deutschland. Welche Rolle nehmen Sie dabei ein?

Als eine von Deutschlands großen Reiseversicherungen ist das Sponsoring der DZT-Kampagne für uns ein logischer Schritt. Wir unterstützen die Aktion der DZT finanziell und die Instagrammer mit unserer Reiseschutzkompetenz.

Die Kooperation steht aber auch in guter Tradition. Schon 2009, als der Mauerfall 20-jähriges Jubiläum feierte, haben HanseMerkur und DZT erfolgreich zusammengearbeitet.

Was motiviert die HanseMerkur zu dieser Zusammenarbeit?

Damals war das Ergebnis unter anderem eine internationale Fotoausstellung, die bei Besuchern und Presse auf tolle Resonanz stieß. Diesmal beleuchten die Posts und Storys der 20 Instagrammer das Reiseland Deutschland.

Die ersten Bilder machen schon jetzt Lust auf mehr. Zudem bauen wir unseren Status als Experten für Reiseschutz so im Ausland aus, wo wir als Qualitätsanbieter für Reiseschutz noch bekannter werden wollen – schließlich bieten wir auch Reiseversicherungen für Gäste aus dem Ausland an.

Was verbindet die HanseMerkur mit dem Mauerfall?

Der 9. November 1989 war ein historischer Moment, der nicht nur für die deutsche Bevölkerung, sondern auch den gesamteuropäischen Tourismus ein prägendes Ereignis darstellt. Er markierte die Wende von einer Atmosphäre der Abschottung hin zu mehr Austausch und Miteinander.

Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf die Reisekultur und den dafür benötigten Versicherungsschutz. Die HanseMerkur hat das früh erkannt und war nach dem Mauerfall als erster Versicherer in den neuen deutschen Bundesländern aktiv.

 

Foto: HanseMerkur

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