Universa verbessert Einkommensabsicherung für PKV-Versicherte

Foto: Universa
Zentrale der Universa in Nürnberg

Die Universa Versicherung, Nürnberg, hat ihr spartenübergreifendes Einkommenssicherungskonzept unisafe|HQ verbessert. Darüber bietet sie für privat Krankenversicherte in der Vollversicherung einen nahtlosen Übergang vom Krankentagegeld zur Berufsunfähigkeitsrente.

Bei ihrem Einkommenssicherungskonzept Unisafe|HQ verzichtet die Universa in ihrer neuen Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) generell auf eine Umorganisation bei Selbstständigen und Freiberuflern mit weniger als fünf Mitarbeitern. Darüber hinaus auch bei einer akademischen Ausbildung und Bürotätigkeit von mindestens 90 Prozent, betont der Versicherer.

Deutlich aufgewertet wurde nach Universa-Angaben auch der BU-Premiumschutz: Dort ist beispielsweise bei einer Umorganisation eine Einmalzahlung von bis zu neun Monatsrenten mitversichert. Zudem gibt es die Rente auch für bis zu 36 Monate als zusätzliche Leistung bei Arbeitsunfähigkeit bereits ab einer Krankschreibung von drei Monaten und einer Prognosedauer von drei Monaten. Hierfür reiche eine normale Arztbescheinigung aus, heißt in der Mitteilung.

Der nahtlose Übergang vom Krankentagegeld zur BU-Rente bietet laut Universa einen deutlichen Mehrwert für privat Krankheitskostenvollversicherte. Denn in der Praxis kommt es hier immer wieder zu unerwarteten Versorgungslücken, da die Lebens- und Krankenversicherungen in den Versicherungsbedingungen Arbeitsunfähigkeit unterschiedlich definieren.

Das kann dazu führen, dass der Krankentagegeldversicherer die Zahlung einstellt, ohne dass der Berufsunfähigkeitsversicherer zu leisten beginnt. Bestehen im Rahmen des Einkommenssicherungskonzeptes beide Verträge bei der uniVersa, erfolgt ein nahtloser Übergang durch ein spartenübergreifendes Leistungsmanagement.

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