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2. April 2013, 13:09
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Riester-Rente kommt nicht aus der Absatzflaute

Im vergangenen Jahr haben die Deutschen 370.000 neue Riester-Verträge abgeschlossen, teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit. Damit fällt der Nettoneuzugang bei der Riester-Rente um mehr als 60 Prozent hinter dem Vorjahr zurück.

Riester-Rente kommt nicht aus der Absatzflaute

Im vierten Quartal 2012 stieg die Zahl der Riester-Verträge um 106.000, heißt es aus dem Ministerium. Damit hat sich die Gesamtzahl der Verträge zum Jahresende 2012 auf rund 15,7 Millionen erhöht (siehe Tabelle).

Den stärksten Zugang verzeichnete dabei erneut der “Wohn-Riester” mit 229.000 zusätzlichen Verträgen – das entspricht gut 60 Prozent aller Neuabschlüsse. Dahinter folgen die förderfähigen Versicherungen mit einem Zuwachs von 74.000, die Fondssparpläne mit einem Plus von 36.000 und die Banksparpläne mit 31.000 neuen Abschlüssen.

Riester-Rente kommt nicht aus der Absatzflaute

Quelle: BMAS

Der größte Anteil der Riester-Verträge entfällt zwar auch weiterhin auf Rentenversicherungen. Allerdings ist deren Marktanteil erstmals unter die 70-Prozent-Marke gefallen.

Die Riester-Fondssparpläne mussten einen leichten Rückgang hinnehmen, hielten sich aber noch bei 19 Prozent. Die Bank-Sparpläne erreichten erstmals mehr als fünf Prozent. Der Wohn-Riester steigerte seinen Anteil um 1,5 Prozentpunkte auf über sechs Prozent. (lk)

 

Riester-Rente kommt nicht aus der Absatzflaute

Quelle: BMAS

Foto: Shutterstock

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2 Kommentare

  1. Also, eine Riester Rente als Altersvorsorge Baustein ist immer noch besser als gar keine Vorsorge zu treffen. Bei den derzeitigen Anlagemöglichkeiten ergibt sich doch in allen Bereichen ein Renditeproblem.
    Da es bei der Riester Rente aber noch Zulagen vom Saat gibt, lohnt sich das im Vergleich zu anderen Anlagen ganz sicher. Alle male wenn man Kinder hat.

    Kommentar von Georg — 10. Juni 2013 @ 17:35

  2. Der große Teil der AN wird wohl schon versorgt sein und deshalb werden auch nicht mehr abgeschlossen. Und bei den Zinsen ist das ja nun nicht wirklich lohnend.

    Kommentar von Jan Lanc — 2. April 2013 @ 19:55

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