30. Januar 2013, 16:52

Stuttgarter verlängert Haftungsfreistellung

Die Stuttgarter Lebensversicherung verspricht ihren Vertriebspartnern auch 2013 Haftungsfreistellung, wenn sie ihren Kunden den Versicherer aufgrund der Unternehmenskennzahlen im Rahmen der Versichererauswahl empfehlen.

 

Ralf Berndt, Vorstand Marketing und Vertrieb der Stuttgarter

Ralf Berndt, Stuttgarter

Die Haftungsfreistellung wurde erstmals im Februar 2011 ausgesprochen und wird dieses Jahr zum zweiten Mal verlängert.

Die Stuttgarter stellt ihre Geschäftspartner damit auch in diesem Jahr von möglichen Ersatzansprüchen frei, wenn sie die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. als Versicherer empfehlen und infolge einer falschen Versichererauswahl zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt werden.

“Mit der Haftungsfreistellung haben wir auf die gestiegene Verantwortung der freien Vermittler reagiert”, so Ralf Berndt, Vorstand Marketing und Vertrieb der Stuttgarter.

Die Stuttgarter unterstützt ihre Geschäftspartner bei der Versichererauswahl mit der Vergleichssoftware “My Score”. Damit können Makler und Mehrfachagenten in drei Schritten ihre getroffene Auswahlentscheidung belegen. (jb)

 

Foto: Stuttgarter


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3 Kommentare

  1. Hey Karl, jag tror inte att du ökar på risken att dina barn blir mobbade genom att publicera fina minnen på en blogg, du kan inte orsaka eller skydda ditt barn från mobbning på det viset, hur välvilligt du så klart än menar.
    sammy dress http://www.sammydress.cc

    Kommentar von sammy dress — 31. Januar 2015 @ 08:35

  2. Jaja…die Einsteigertarife waren an allem schuld :) Es war doch schon vor Jahren abzusehen, dass das Prinzip Leute billig in die PKV zu locken, damit sie später bessere Tarife wählen, einfach nicht funktionieren kann. Ich kenne selbst einige “Selbstständige”, die ohne zu überlegen sofort in die PKV gegangen sind, weils da “nur” 120 Euro gekostet hat….Die Marktbereinigung tut der Branche gut aber ich bezweifle, ob die Vollversicherungen auf Dauer noch tragbar sind…das Geschäft liegt ganz klar in den Zusatzpolicen.

    Kommentar von Hr. Meier — 31. Januar 2015 @ 03:03

  3. Da dreht sich bei mir der Magen um, wenn ich das lese “Herr Franken von der DVAG”…die Fehlverhalte und Exzesse einzelener Marktteilnehmer”..bitte an der Stelle mal Selbstkritik üben…vielen Dank.
    Was dieser Artikel verschweigt.. die Generation “Y”, wünscht sich Sicherheit und eine finanzielle Basis nach dem Studium…das bietet eine selbständige Tätigkeit nicht. Nach dem Studium fängt man in der Regel bei “null”auf dem Konto an zu arbeiten. Und woher also das erste Geld verdienen? Richtig VERKAUFEN!!! Ein Null auf dem Konto zwingt zum Verkaufen, “Beratung” wird da Nebensache, und das hilft der Branche leider nicht, ihr Image zu verbessern… wenn man nur das kurzfristige Wachstum im Blick hat, blockiert das beim Umdenken.

    Kommentar von Tom Bein — 30. Januar 2015 @ 15:17

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