Altcoins: Studie zeigt massives Sterben – Liquidität wandert zu Bitcoin und Aktien

Foto: ChatGPT
Mehr als die Hälfte aller Kryptowährungen scheitert.

Der Altcoin-Markt steht unter massivem Druck. Eine Analyse zeigt, dass ein großer Teil der noch gehandelten Kryptowährungen nahe historischer Tiefstände notiert. Gleichzeitig ist mehr als die Hälfte aller jemals gelisteten Token bereits verschwunden. Die Daten deuten auf eine strukturelle Verschiebung im Kryptomarkt hin.

Laut einer aktuellen CryptoQuant-Analyse notieren 38 Prozent aller Altcoins nahe ihren historischen Tiefstständen – schlimmer als nach dem FTX-Kollaps 2022, der damals 37,8 Prozent aller Altcoins auf Rekordtief drückte. Eine neue Auswertung von boersen-parkett.de zeigt: Die eigentliche Dimension des Altcoin-Debakels ist noch weitaus größer.

Denn Preisstatistiken erfassen grundsätzlich nur Token, die weiterhin gehandelt werden. Projekte, die bereits gescheitert sind, erscheinen in solchen Analysen nicht mehr.

Daten von Coingecko und Geckoterminal zeichnen deshalb ein umfassenderes Bild. Demnach sind 53,2 Prozent aller jemals gelisteten Kryptowährungen inzwischen gescheitert. Insgesamt betrifft das mehr als 13 Millionen Token.

Millionen Token verschwinden vom Markt

Lesen Sie hier, wie es weitergeht.

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