Beteiligungsgesellschaft erreicht Prognose und peilt höheren Nettovermögenswert an

Foto: KI-generiert (ChatGPT)
KI-generiertes Symbolbild.

Die Deutsche Beteiligungs AG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn abgeschlossen. Höhere Erträge aus dem Fonds- und Investmentgeschäft trugen zum Ergebnis bei. Auch beim Nettovermögenswert sieht sich die Gesellschaft auf Kurs. Welche Dividende für Aktionäre das Unternehmen in Aussicht stellt.

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) erwirtschaftete unter dem Strich laut einer Mitteilung des Unternehmens einen Überschuss von 24,7 Millionen Euro. 2025 legten die Erträge aus dem Fonds- und Investmentgeschäft auf 79,3 Millionen Euro zu. Ein Jahr zuvor hatte die Beteiligungsgesellschaft ein Rumpfgeschäftsjahr und die Zahlen sind deshalb nicht vergleichbar. Die Beteiligungs AG will für das vergangene Jahr eine Dividende von einem Euro zahlen.


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Der Nettovermögenswert je Aktie (NAV) legte Ende Dezember auf 36,37 Euro zu nach 35,78 Euro im Vorjahr. Wegen der schwierigen allgemeinen Wirtschaftslage hatte die Beteiligungsgesellschaft ihren Jahresausblick hierfür bereits vergangenem Juli gesenkt und seither für 2025 einen NAV zwischen 35 und 38 Euro erwartet. Im laufenden Geschäftsjahr peilt das Unternehmen hier 36 bis 40 Euro an. Insgesamt betrug Ende 2025 der Nettovermögenswert rund 640 Millionen Euro und traf damit die letzte Unternehmensprognose.

Das Geschäft von DBAG besteht aus zwei Bereichen: Zum einen investiert sie in mittelständische Unternehmen mit Schwerpunkt auf der Industriebranche in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Zum anderen bietet die Gesellschaft Fondsberatung an. In diesem Bereich betrug im vergangenen Jahr das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Firmenwerte (Ebita) 14,3 Millionen Euro. Für 2026 stehen hier 5 bis 9 Millionen Euro im Plan. (dpa-AFX)

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