„Bison“ erweitert Krypto-Angebot auf 63 Coins

Foto: Stock.Adobe.com/Tin
Bison erweitert das Angebot auf 63 Kryptowährungen und listet sieben neue Altcoins im regulierten Umfeld.

BISON erweitert sein Angebot um sieben zusätzliche Kryptowährungen und reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach Altcoins. Für Privatanleger wächst der Zugang zu digitalen Vermögenswerten im regulierten Umfeld der Gruppe Börse Stuttgart. Welche neuen Coins jetzt handelbar sind, zeigt die Erweiterung im Detail.

Bison baut das Angebot seiner Krypto-Trading-Plattform für Privatkunden weiter aus. Ab sofort können Nutzer sieben zusätzliche Kryptowährungen handeln. Damit umfasst das Portfolio nun insgesamt 63 Coins.

Zu den neu gelisteten Werten zählen Ethereum Name Service (ENS), Bonk (BONK) und Jupiter (JUP). Mit der Erweiterung reagiert BISON nach eigenen Angaben auf das wachsende Interesse an Altcoins und auf den Wunsch vieler Anleger, ihre Krypto-Portfolios breiter aufzustellen.

Dr. Ulli Spankowski, CEO und Co-Founder von Bison, sagt: „Mit der Erweiterung unseres Angebots reagieren wir auf das wachsende Interesse an Altcoins und die Nachfrage nach Portfolio-Diversifizierung“. „Unsere Kunden profitieren von einem noch breiteren Zugang zum Kryptomarkt im sicheren und regulierten Umfeld der Gruppe Börse Stuttgart.“

Sieben neue Kryptowährungen bei Bison

Mit der Erweiterung kommen sieben weitere Kryptowährungen hinzu, die unterschiedliche Segmente des Marktes abdecken. Ethereum Name Service ist der Governance-Token eines dezentralen Namenssystems auf der Ethereum-Blockchain. Bonk ist ein Social-Token im Solana-Ökosystem, Jupiter gehört zu einem dezentralen Exchange-Routing-Protokoll auf Solana.

Ergänzt wird die Auswahl durch Pyth Network, ein dezentrales Oracle-Netzwerk für Finanz- und Marktdaten in Echtzeit, sowie durch Dogwifhat und Popcat, zwei community-getriebene Token aus dem Solana-Umfeld. Hinzu kommt Mask Network (MASK9), ein Web3-Protokoll mit Browser-Integration, das soziale Netzwerke um dezentrale Funktionen ergänzt.

Nach Angaben von Bison fallen beim Handel keine Handelsgebühren an, sondern lediglich der Spread. Die Verwahrung übernimmt die Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH, eine regulierte Tochtergesellschaft der Gruppe Börse Stuttgart. Das Unternehmen verfügt laut Mitteilung als erster deutscher Kryptoverwahrer über eine EU-weite MiCAR-Lizenz. Für die Verwahrung gilt ein mehrstufiges Sicherheitskonzept. Zudem ist eine Crime-Versicherung integriert, die die verwahrten Coins unter anderem gegen Diebstähle und Hackerangriffe absichert und Hot-, Warm- und Cold-Wallets umfasst.


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