Vema und Dipay bauen digitale Infrastruktur für Servicevergütung aus

DIPAY Gründer
Foto: Dipay
Die Dipay-Geschäftsführung: Dirk Erfurth und Handan Isik

Vema und Dipay intensivieren ihre Zusammenarbeit. Eine neue Schnittstelle soll es Maklerunternehmen erleichtern, Servicevereinbarungen, Nettotarife und Honorarmodelle digital abzuwickeln.

Die Dipay GmbH und die Maklergenossenschaft Vema vertiefen ihre Kooperation. Kern der Zusammenarbeit ist eine neue Schnittstellenanbindung, die Maklerunternehmen dabei unterstützt, Servicevereinbarungen, Nettotarife und Honorarmodelle einfacher und durchgängig digital umzusetzen.

Damit reagieren beide Partner auf eine Entwicklung im Markt: Serviceleistungen gewinnen in der Beratung zunehmend an Bedeutung. Während gesetzliche Maklerpflichten die Grundlage bilden, entscheiden zusätzliche, klar definierte Leistungen immer häufiger über die Positionierung im Wettbewerb. Diese lassen sich transparent als Service vergüten und unabhängig vom Produkt darstellen.


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Dipay stellt Maklerbetrieben eine unabhängige Abwicklungsplattform zur Verfügung. Neben der technischen Infrastruktur unterstützt das Unternehmen bei der Konzeption, Einführung und Vermarktung individueller Serviceangebote. Ziel ist es, wiederkehrende Servicevergütungen rechtssicher und effizient in bestehende Prozesse zu integrieren.

Durch die vertiefte Zusammenarbeit mit Vema wird diese Infrastruktur nun enger in die Arbeitsumgebung der angeschlossenen Maklerunternehmen eingebunden. Die neue Schnittstelle soll Medienbrüche reduzieren und administrative Abläufe vereinfachen.

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