
Martin Gräfer, Vorstand die Bayerische: „Das nächste Jahr wird bitter. Also zumindest für diejenigen, die Vorsorge zu lange aufgeschoben haben. Denn sie werden merken: Im Alter kommt die Not. Die Rentendebatte der Schwarz-Roten-Koalition war ein gesellschaftlicher Weckruf. Staatliche Systeme allein reichen nicht aus. Demografie, steigende Lebenshaltungskosten und der Wunsch nach finanzieller Stabilität erhöhen den Handlungsdruck spürbar. 2026 wird ein Vorsorgejahr. Für die Bayerische heißt das: klare, belastbare Lösungen in der privaten und betrieblichen Altersvorsorge und eine stärkere Absicherung rund um das Wohnen. In der bAV rücken wir KMUs noch stärker in den Fokus, weil nachhaltige Vorsorge ohne Arbeitgeber nicht funktioniert. Und im Bereich Wohnen setzen wir mit Prime Home einen neuen Standard für Prävention statt reiner Regulierung. Wir denken Vorsorge entlang realer Lebenssituationen. Dazu braucht es Vertrauen. Und genau deshalb bieten wir Produkte, die halten, Prozesse, die entlasten, und Argumente, die nachvollziehbar sind – für langfristige Sicherheit statt kurzfristiger Abschlüsse.“














