6. September 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

ebs: Zum Finanzökonom in zwei Teilen

Das berufsbegleitende Kontaktstudium Finanzökonomie wird ab November 2005 erstmals in zwei Stufen angeboten. Mit diesem Studiengang forciert die ebs Finanzakademie seit 1994 die Aus- und Weiterbildung zum Certified Financial Planner®. Das erste Modul mit 30 Präsenzschulungstagen schließt mit dem Titel ?Financial Consultant (ebs)? ab.

Nach einer Eingangsprüfung im März 2006 beginnt das Kontaktstudium mit einer fünftägigen und einer sechstägigen Blockphase. Neun Wochenendphasen ? jeweils Freitag und Samstag ganztägig ? folgen bis zum Juli. Die Abschlussklausur für das erste Modul wird Ende August 2006 geschrieben.

In der ersten Stufe konzentrieren sich die 30 Präsenzschulungstage auf das interdisziplinäre Grundlagenwissen und vertieft das praxisbezogene Fachwissen für die Vermögensberatung. Laut Studienziel sind Financial Consultants (ebs) zur Durchführung komplexer Finanzanalysen befähigt.

Die zweite Stufe, die direkt im Anschluss im August 2006 mit zwei Blockphasen beginnt und drei Wochenendphase umschließt, vermittelt das Wissen zur Erstellung von Finanzplänen anhand komplexer Projekt- und Simulationsfälle. Das 18-tägige Vertiefungsstudium behandelt alle Facetten des Financial Planning. Die Schlussklausur wird im Oktober 2006 geschrieben, die Disputation der Projektarbeit ? ein wichtiger Teil der Prüfungsleistung ? findet im November statt.

Die erste Studienstufe kostet 6.500 Euro, die zweite 5.000 Euro, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Bei gleichzeitiger Buchung beider Stufen reduzieren sich die Studiengebühren auf insgesamt 10.700 Euro plus Mehrwertsteuer.

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Universa baut Fondspalette aus und bringt neue Kfz-Versicherung

Die Universa Versicherungen, Nürnberg, stockt die Fondspalette auf und bietet jetzt fünf iShare-ETFs von Blackrock Asset Management an. Neben einem weltweiten und deutschen Aktienindex werden somit nun auch ETFs angeboten, die einen Aktienindex in Europa und in Schwellenländern sowie einen Index aus Unternehmensanleihen in der Eurozone nachbilden.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

BaFin präzisiert Vorschriften der MiFID II

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Neufassung ihres Rundschreibens “MaComp” veröffentlicht und präzisiert darin unter anderem die Grundsätze zur “Zielmarktbestimmung” und diverse weitere neue Vorschriften. Zwei Punkte allerdings fehlen noch.

mehr ...

Berater

Neue Kooperationspartner der BCA AG

Der Oberurseler Maklerpool BCA präsentiert mit der xbAV Beratungssoftware GmbH sowie Honorar Konzept GmbH zwei Unternehmen, die ihre Services den BCA-Partnern zur Verfügung stellen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...